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Auf Hitze folgen Blitze 34 Grad und erste Gewitter

Am Montagnachmittag gab es im Wallis erneut 34 Grad. Schon im Laufe des Nachmittages entluden sich aber über den Bergen erste Gewitter. In der Nacht, spätestens morgen früh, wird es auch im Flachland teilweise nass. Ein Ende der Trockenheit bedeutet dies aber noch nicht.

Stadtszene in Bern
Legende: Sonniges Mittelland Mit viel Sonne gab es in Bern 30,3 Grad, im Wallis wurden 34,1 Grad erreicht. Luciano Moraschinelli

Am Montagnachmittag wurden in Sitten wieder 34,1 Grad gemessen, nur 0,2 Grad unter dem Jahreshöchstwert vom Sonntag. Sehr heiss war es auch in Visp mit 33,9 Grad und in Genf mit 33,3 Grad. Im Mittelland wurde die Hitzemarke von 30 Grad dagegen nur vereinzelt erreicht, und im Tessin verharrten die Temperaturen bei 29 Grad, obwohl es dort in der vergangenen Nacht verbreitet eine Tropennacht gab, also Tiefsttemperaturen oberhalb der 20 Gradmarke.

Quellwolken über einem Sonnenblumenfeld bei Thun.
Legende: Immer mehr Quellwolken Am Nachmittag bildeten sich vor allem über den Bergen Quellwolken. Werner Krebs

Am Nachmittag erste Gewitter

Im Laufe des Nachmittages gab es erste Gewitter, vor allem im Berner Oberland und im Kanton Graubünden. Weil die Gewitterzellen aber schnell nach Osten weiterzogen, waren die Regenmengen zunächst nicht allzu gross. Am meisten Regen gab es vorerst in Kandersteg mit 7,0 Millimetern. In der Gegend von Meiringen ging zum Teil Hagel nieder.

Warm und gewitterhaft

In den kommenden Tagen geht es mit sommerlichen Temperaturen weiter. Allerdings sind täglich Gewitter möglich, stellenweise können die auch kräftig ausfallen mit Hagelschlag und Sturmböen. Nach einer kurzen Abkühlung erreicht uns am kommenden Wochenende das nächste Sommerhoch. Die grosse Trockenheit dürfte nur vereinzelt zu Ende gehen.