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Aussichten und Trend fürs neue Jahr
Aus Meteo vom 30.12.2020.
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Eistage in Sicht Kaltstart ins 2021

Im 2020 war es im Januar dank Hochdruckwetter oft sonnig und vor allem in der Höhe rekordverdächtig mild, die Temperatur lag schweizweit 2.4 Grad über dem Mittel der Jahre 1981 bis 2010. Das neue Jahr bringt nun das pure Gegenteil: Der Januar 2021 beginnt mit kaltem Tiefdruckwetter.

Eistage in Sicht

Diagramm mit dem Verlauf der Höchsttemperatur im Mittelland.
Legende: Es wird kalt und bleibt es wohl für eine Weile. Die Unsicherheiten nehmen jedoch von Tag zu Tag zu, wie der hellblaue Balken zeigt. SRF Meteo

An Neujahr steigen die Temperaturen auf 1 bis 3 Grad. Am Berchtoldstag erreicht uns aus Norden noch eine Spur kältere Luft. Die Nächte werden im Flachland der Alpennordseite -2 bis -6 Grad kalt. Die Höchsttemperaturen verharren danach bis auf Weiteres um den Gefrierpunkt. An einigen Orten gibt es Eistage, das heisst es bleibt ganztags unter 0 Grad. Zum Vergleich: Im langjährigen Mittel werden im Januar nachmittags 2 bis 4 Grad erreicht.

Mildere zweite Monatshälfte?

Verlauf der Temperatur der Luftmasse über der Schweiz mit Unsicherheiten.
Legende: Temperatur der Luftmasse über der Schweiz: Es sieht nach einer kalten ersten Monatshälfte aus. SRF Meteo

Wie lange die Wetterphase mit unterdurchschnittlichen Temperaturen anhält, ist unklar. Wahrscheinlich bleibt es in der ersten Monatshälfte abgesehen von kurzen Unterbrüchen relativ kalt. Danach zeigen einige Berechnungen eine mildere zweite Monatshälfte.

Bildvergleich

Regler nach links verschieben Regler nach rechts verschieben
Legende:Temperatur-Abweichung Europa: links Kalenderwoche 2, rechts Kalenderwoche 3Map processed by EFFIS System based on ECMWF Monthly Forecast System

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