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Die Mitte gegen die SP Duell bei der Glarner Regierungswahl

Die SP will zurück in die Regierung. Die Mitte will verteidigen. Beide stellen Kandidaten mit Führungserfahrung.

Sowohl die CVP als auch die SP könnten bei der Ersatzwahl in die Glarner Regierung Anspruch auf den freiwerdenden Sitz haben – je nach Perspektive: Die CVP schliesst sich mit der BDP zu «Die Mitte» zusammen. Neu dann als zweitstärkste Partei im Kanton reklamiert sie Anspruch auf zwei Sitze. Die SP auf der anderen Seite ist seit sieben Jahren nicht mehr in der Glarner Regierung vertreten und tritt zum Kampf für eine Vertretung der linken Wählerinnen und Wähler an.

Die Kandidaten im Interview

Warten auf die Gesamterneuerung

Zwei Sitze in der bürgerlichen Glarner Regierung werden von der FDP besetzt und je einer von der SVP, der BDP und der CVP. Rein nach Wählerstärke müsste jedoch die SVP am stärksten vertreten sein. Diese verzichtet jedoch auf eine Kandidatur für einen zweiten Sitz.

Man wolle die bürgerliche Regierung nicht gefährden, so einer der Gründe. Auch die Grünen dachten laut über eine Kandidatur nach, treten nun aber doch nicht an. Die Parteien dürften für grössere Veränderungen auf die Gesamterneuerungswahlen 2022 spekulieren.

Es bleibt also höchstwahrscheinlich beim Zweikampf zwischen Jürg Feldmann und Markus Heer. Weitere Kandidaturen sind bis jetzt nicht bekannt, in Glarus gibt es allerdings keine Frist für eine Kandidatur.

Regionaljournal Ostschweiz; 20.01.2020; 17:30 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rudolf Küng  (Rudolf Küng)
    "Morgenluft wittern" bedeutet genau das Gegenteil von dem, was der Verfasser sagen will. Das Zitat stammt aus Hamlet; das Gespenst sagt es, als der Morgen naht und es deshalb verschwinden muss.
  • Kommentar von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
    "Die SP greift an"? Die Mitte will "den Angriff abwehren"? Hallo? Es ist eine demokratische Wahl, tun Sie bitte nicht so, als ob die SP eine militärische Bedrohung wäre.