• , Lenzburg

    Mittwoch, 26.03.2014, 22:42

    Um was geht's wirklich? Auf dem Tisch liegt der größte bilaterale Handelsdeal aller Zeiten. Bereits jetzt erwirtschaften die EU und die USA gemeinsam fast die Hälfte des globalen BIP (47 %). Es geht also um nicht weniger als die größte Freihandelszone der Welt. Auf den Tisch kommt alles: Finanzmarktregeln, Arbeitnehmerrechte, Umweltstandards und Vieles mehr. Der Fantasie ob der möglichen Folgen sind daher kaum Grenzen gesetzt. Lesen Sie selbst>http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=12920

  • , Lenzburg

    Mittwoch, 26.03.2014, 22:38

    Warum höre ich über dieses Freihandelsabkommen nichts in der Rundschau. Warum werden die gravierenden Nachteile nirgends bei uns in der Schweiz beim Namen benannt? Warum wird nur wieder vom Wettbewerbsverlust der Wirtschaft gejammert. Braucht es auch hier wirklich eine Abstimmung a la MEI? Wir sind das Volk! Nehmt uns endlich ernst! Wer zweifelt, siehe > http://www1.wdr.de/themen/wirtschaft/freihandelsabkommen140.html >http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=12920

  • , Schweiz

    Mittwoch, 26.03.2014, 22:29

    Die Amis wollen doch nur ihr dreckiges Schiefergas bei uns verkaufen und uns an sie binden!

  • , Tresen

    Mittwoch, 26.03.2014, 22:11

    Die USA und EU wollen gleiche Normen einführen: das heisst dann, in der EU werden dann km durch die miles ersetzt, cm durch inch, kg durch pounds, Liter durch Gallonen. Oder glaubt hier in Europa jemand allen ernstes, dass die USA Meter, kg, Liter annehmen werden. Zeigt nur die weltfremde Abgehobenheit in EU's Brussels.

  • , Bern

    Mittwoch, 26.03.2014, 21:00

    Na, das wird noch belebend einwirken auf unser gestörtes Verhältnis zum Rest der Welt! Am besten treten wir gleich als 51. Bundesstaat den USA bei... Honolulu ist in etwa gleich weit von Washington weg wie Bern - also, was soll's...

  • , Bern

    Mittwoch, 26.03.2014, 20:36

    Hochproblematisch sind die Schiedsgerichtsverfahren, welche Unternehmen erlauben, Staaten zu verklagen, falls Ihre Gewinnerwartungen durch nationale Gesetze geschmälert werden sollten. Darunter fallen z.B. die Deklarationspflicht für Hormone oder Gentechnik in Lebensmitteln oder Umweltstandards und techn. Normen. Schiedsverfahren sind unkontrollierbar und können Milliardenentschädigungen zulasten der Staatskasse auslösen, was einen erheblichen Souveränitätsverlust zementiert.

  • , zürich, thailand

    Mittwoch, 26.03.2014, 20:36

    Gut haben wir noch Bauern! Die Welt ist nicht Europa und Amerika, wie das viele Schweizer Firmen schon lange Wissen. Sehr befremdende Aussage, nach dem 2013 mit China unterzeichneten Freihandelsabkommen. «Das Abkommen mit China wird mit seinem Potenzial noch erheblich an Bedeutung gewinnen» waren Ammanns Worte! Die Stossrichtung ist bekannt und verfügt über viele Interessante Varianten. Über die hälfte der Menschheit lebt in Asien wo die zweite und dritte Welt auf dem Weg zur ersten Welt ist.

  • , Bronschhofen

    Mittwoch, 26.03.2014, 20:23

    Dass wir den Import von genetisch veränderten Lebensmitteln aus den USA akzeptieren müssen, als Preis für den erleichterten Marktzugang in den USA für Export-Industrie, dies überhaupt nur zu denken ist eine Frechheit. Dann wären unsere Bürger, die nun den Gentech-Food fressen müssen, die Bauernopfer.

  • , Burgdorf

    Mittwoch, 26.03.2014, 19:58

    Soviel Papier, und gebuchte Flüge von wichtigen Personen, soviel Medienrummel, soviele Sondersitzungen zu Staatsverträgen, soviele 5-Sterne Hotels. Und am Ende bringt man es noch immer nicht einmal hin, einen einheitlichen Stromstecker zu machen. Ich weiss nicht, sieht mir eher nach Arbeitslosenbeschäftingsprogramm aus, für welche Herren, die sich zu schade finden, das auch so zu nennen.

  • , Zürich

    Mittwoch, 26.03.2014, 19:42

    Wie wärs, wenn unsere bauernschlaue Landwirtschaft auch einmal über den eigenen Feldrand hinausdenkt? Klar produzieren die Amis mit Monokulturen, Pestiziden, Gentechnik und Hormonen effizienter und daher billiger. Aber ob sie hier in Europa und vor allem in der Schweiz einen Markt finden werden, ist mehr als fraglich. Hingegen nimmt die Nachfrage nach naturnaher Produktion (nicht unbedingt BIO!) in den Staaten ständig zu. Hier läge durchaus eine Chance für unsere Landwirtschaft.