• , Luzern

    Donnerstag, 27.03.2014, 23:12

    Konnte sich die CH bis jetzt, auch wegen unserer Verfassung, erfolgreich gegen die Brüsseler EU-Zentralmacht wehren, so steht uns ein wesentlich grösseres Problem ins Haus. Die Konzerne der USA (weder deren Regierung noch Obama!) diktieren z.Zt. der EU (ohne EU-Parlament!) unter absoluter Geheimhaltung welche Regeln & Standards zur Gewinnmaximierung & Wirtschaftswachstum zu gelten haben. Insbesondere für landw. Produkte, wie Genfood, Fleisch m. Hormonen & Antibiotika, Pestizide, usw,. usw.

  • , Zürich

    Donnerstag, 27.03.2014, 22:22

    Um sich,die in den Kommentaren geschilderten,appetitanregenden Praktiken der"rentablen Foodproduktion"visuell und realitätsnah zu Gemüte zu führen,seien die Filme "More den Honey"(v.Markus Imhoof)und "Samsara"(von Mark Magidson und Ron Fricke/www.baraksamsara.de)zur Ansicht empfohlen.Wie unten erwähnt.Die gleichen rechtlichen"Mechanismen"werden früher oder später(definitiv zu spät?)für den Menschen gelten.(Auch"Darwin's Nightmare"von Hubert Sauper(2004)ist nicht zu verachten)

  • , Therwil

    Donnerstag, 27.03.2014, 15:44

    Solange die Landwirtschaft dagegen ist kann sich Links-Grün vornehm zurückhalten. Ansonsten müssten sie nämlich Flagge zeigen und sich im Sinne vom Konsumentenschutz gegen ein solches Freihandelsabkommen stellen. Sonst haben wir bald wieder gentechnisch veränderte und antibiotikahaltige Produkte aus Massentierhaltung auf dem Teller.

  • , Udon Thani

    Donnerstag, 27.03.2014, 14:17

    TTIP darf nie Realität werden! Und wir Alle können/müssen etwasdagegen tun: Campact.de verlangt den Verhandlungsstop, wer weiter denkt gibt seine Stimme!

  • , Horw

    Donnerstag, 27.03.2014, 10:18

    Man täuscht letztendlich mit dem Titel Freihandelsabkommen die breite Öffentlichkeit über den Sinn der Sache.Es ist ein Fall von Etikettenschwindel da ALLES,Lebensmittelgesetze,Gesundheitsstandarts und Umweltstandarts von der USA bestimmt werden.Von den Strafzahlungen für entgangene Gewinne der Konzerne ganz zu schweigen.Jetzt heisst es aufpassen,den BR.S.A.ist davon begeistert.

  • , Bern

    Donnerstag, 27.03.2014, 09:54

    Dass ist der Preis, den die Schweiz für ihren Alleingang bezahlen muss. Wer nicht dabei ist muss schauen, wie er in der grossen weiten Welt zurechtkommt und wenn die Grossen etwas abmachen, können wir nur mitmachen, oder halt eben nicht, aber wer bei den Entscheidungen nicht dabei ist, hat auch nichts zu sagen und verliert so jede Souveränität, weil man sich dann nur noch nach fremden Entscheidungen richten kann, um nicht ganz unterzugehen und dagegen helfen auch keine SVP-Grossmachtphantasien!

  • , Kölliken

    Donnerstag, 27.03.2014, 09:30

    Am Ende könnte es vielleicht darauf hinauslaufen, dass einige "wenige" profitieren können oder nicht zu kurz kommen, sollte (oder muss offenbar) die ganz Schweiz auch mitmachen und sich ebenfalls einbinden lassen. Es ist immerhin auch noch eine Variante die so auf uns zukommen könnte. - Was ist den eigentlich mit der WTO, welchen nutzen hat diese Organisation noch ?

  • , Thurgau

    Donnerstag, 27.03.2014, 07:40

    Dann stellt sich ja wohl letztlich die Frage ob wir der EU beitreten wollen oder andere Partner suchen sollen. Aber unsere Regierung hat dies scheinbar schon für sich selbst entschieden mit dem Unterbruch der Verhandlungen für einen Freihandelsvertrag mit Russland. Leider wiederum ohne sich um den Volkswillen zu kümmern - grosser Fehler Nr. xxxx!

  • , Gossau

    Donnerstag, 27.03.2014, 07:24

    Die Verhandlungen sind ja streng geheim - wirft schon einmal Fragen auf! Der berühmte Investitionsschutz auch. Nur über den schweigen die lieben Politiker der EU und der Schweiz! Die Knacknuss: einem gemeinsamen Wirtschaftsraum von Wladiwostok bis Lissabon, haben die lieben USA und EU zwischenzeitlich zum verstummen gebracht!

  • , Kt. Zürich

    Donnerstag, 27.03.2014, 07:20

    Nun, es gibt ja auch Stimmen in der EU, die sich gegen ein Freihandelsabkommen mit Amerika aussprechen. Aus denselben Gründen wie unsere Bauern.