- Im belgischen Audregnies hat am Wochenende der vierte europäische Vokuhila-Frisurenwettbewerb stattgefunden.
- Hunderte Teilnehmende aus mehreren europäischen Ländern feierten die Frisur, die in den 1980er-Jahren populär war.
Bei der markanten Frisur sind die Haare an Stirn und Seiten kurz gehalten, während der hintere Teil ausufern darf. Gewinner des Wettbewerbs war ein Duo: Bérénice (44) und Samuel (46) traten unter dem Künstlernamen «BesaMulet» an.
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Bild 1 von 4. «Vorne fürs Geschäft, hinten für die Party» – unter diesem Motto fand der diesjährige Wettbewerb statt. Bildquelle: Screenshot AFP.
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Bild 2 von 4. Beim Wettbewerb wurde nicht nur die Frisur, sondern auch die Persönlichkeit der Träger gewürdigt. Bildquelle: Screenshot AFP.
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Bild 3 von 4. Deshalb mussten Teilnehmer auch einen Fragebogen mit Angaben zu ihrer Person ausfüllen. Bildquelle: Screenshot AFP.
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Bild 4 von 4. «Es lebe der Mullet!»: Für viele Teilnehmende ist die Kultfrisur zum Lebensgefühl geworden. Bildquelle: Screenshot AFP.
Der diesjährige Wettbewerb war bereits die vierte Vokuhila- oder Mullet-Meisterschaft in Europa. Den Teilnehmern, die aus ganz Europa angereist waren, ging es dabei nicht nur um den Spass – für einige ist die Frisur zu einer Lebenseinstellung geworden.
«Der Mullet ist offen – gegenüber anderen, gegenüber Andersartigkeit, gegenüber dem Abenteuer. Er hat eine wilde Seite», sagte Wettbewerbssprecher David Hubert.
Der 60-jährigen Belgierin Christine hat der Mullet nach eigenen Worten aus einer Lebenskrise geholfen. «Es fühlt sich einfach grossartig an, und ich habe noch immer keine Antidepressiva genommen. Es lebe der Mullet», sagte die silberhaarige Wettbewerbsteilnehmerin.