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«Billionaires Report 2018» Der Club der Milliardäre

Infografik: Vermögen der Milliardäre

8'900'000'000'000 Dollar: Das weltweite Gesamtvermögen der Milliardäre ist immens. Und die Reichsten unter den Reichen sind im vergangenen Jahr noch betuchter geworden. Um satte 1,4 Billionen Dollar ist ihr Vermögen 2017 angestiegen. Rekord.

Dieses Geld teilen sich insgesamt 2158 Personen, wie aus dem «Billionaires Report 2018» der Grossbank UBS und des Wirtschaftsprüfers PWC hervorgeht. Die meisten Milliardäre leben nach wie vor in Nordamerika. Doch den höchsten Zuwachs in der Familie der «Superreichen» hatten Grosschina (China, Hongkong und Taiwan) und Südostasien zu verzeichnen.

Legende:
Hier leben die Milliardäre UBS/PWC Billionaires Report 2018

Insbesondere der Anstieg an Milliardären im Reich der Mitte während den letzten 20 Jahren ist beeindruckend.

Legende:
Zunahme der Milliardäre in China UBS/PWC Billionaires Report 2018

Schaut man sich den herkömmlichen Milliardär genauer an, kommt man auf einen Mann im Vorrentenalter. Gemäss den Ergebnissen der Studie ist der durchschnittliche Milliardär 63,5 Jahre alt und männlich. Im Milliardärsklub sind lediglich 11 Prozent Frauen. Die jüngsten Milliardäre kommen aus Grosschina.

Legende:
So alt sind die Milliardäre UBS/PWC Billionaires Report 2018

Und die Schweiz? Der Report zählt hierzulande insgesamt 36 Milliardäre. Ein Spitzenplatz im europäischen Vergleich. Ihr Vermögen hat im letzten Jahr um 3 Prozent zugenommen und liegt bei 123,5 Milliarden Dollar.

Legende:
Milliardäre in Europa UBS/PWC Billionaires Report 2018

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Imber (Wasserfall)
    Was auch immer das gesellschaftlich angewandte System gerade ist, Extreme sind ungesund und unrichtig. Solch extremer Reichtum einiger weniger bei gleichzeitiger immenser Armut so vieler ist ungesund und unrichtig.
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  • Kommentar von markus aenishaenslin (aenis)
    Mit billigen Wanderarbeitern setzt sich China als bald an die Weldspitze. All zu spät versucht die jetzige Wirtschaftsmacht USA, China daran zu hindern. Ihre eigene Wirtschafts Elite hat aus Geldgier, Global durch Verlagerung von tausenden von Arbeitsplätzen die ganze Sache beschleunigt und neuste Technologie und know how ins Land der Mitte gebracht. Chinas Wirtschafts Machtanspruch wird zwar langsamer aber des so mehr ungebrochen sein.
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  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Geldreichtum, der stetig steigt, korrumpiert die betreffenden Menschen und reisst den grossen Teil der Welt mit in den Abgrund der Dekadenz dieser Ungerechtigkeit. Es sei denn, dass wir diese soziale Ungerechtigkeit nicht mehr einfach so hinnehmen, als sei sie naturgegeben, sondern aufstehen dagegen und für mehr soziale Gerechtigkeit kämpfen: Es beginnt bei uns bei der eigenen gesunden oder gesünderen Einstellung zum Geld und dort, wo wir Leute wählen, die für mehr Gerechtigkeit sorgen helfen.
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