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Infografik Die Kernpunkte der Verkehrsperspektive 2040

Überfüllte Züge, Staus auf den Autobahnen und Blechlawinen auf den Hauptstrassen: Der Verkehr nimmt stetig zu. Und wie sieht es bis ins Jahr 2040 aus? Das Bundesamt für Raumentwicklung hat diese Entwicklung analysiert. Die Kernpunkte dazu in unserer Infografik.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Jonas  (2000)
    Kurze Distanzen in Städten, sowie kurze Distanzen vom Wohnsitz zum Bahnhof in der Aglo sollten nahelegen, dass die Verkehrswege für das Fahrrad massiv ausgebaut werden sollten. Meine Nachbarn nehmen schon nur für kurze Distanzen das Auto und verstopfen somit Strasse und Blutgefässe. Diese PW-kultur ist doch eine degenerierende Unsitte. Fahrrad und Gehwege braucht der Mensc, dann entstehen Lebensqualitäten und Begegnungszonen. Die Straßen sollen exclusiv für den Gütertransportverkehr sein.
    1. Antwort von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
      Freiheit bedeutet, selbst darüber befinden zu dürfen, wann man sich wie bewegt. Wenn es nach den Linken und Grünen und deren Grünen Wirtschaft gehen würde, dann wären wir bald so arm, dass wir wie unter Mao nur noch mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren würden, pardon, zum Sozialamt, denn Arbeit gibt dann ja nur noch für Staatsangestellte die alle in der "Partei" sind.
    2. Antwort von Andreas Würtz  (Andhrass)
      @J-P Ducrey: Freiheit hört dort auf, wo sie die Freiheit oder Gesundheit anderer beeinträchtigt.
  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
    Von Moritz Leuenberger in sozialistischer Manier eingesetzt, üben sich die UVEK-Bosse in reiner Planwirtschaft, wie in der DDR bzw. der Sowjetunion (Moritz Leuenbergers politisches Vorbild). Energiestrategie 2050, Verkehrsperspektive 2040.... fehlt nur noch die Wasserverteilung 5000....