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Infografik Es wird eng in der Luft

Steigende Passagierzahlen – zunehmende Luftbewegungen: Die begrenzte Kapazität der drei Landesflughäfen stellt langfristig die grösste Herausforderung der Luftfahrtpolitik dar. Die theoretische maximale Auslastung in Zürich, Genf und Basel gerät langsam an ihre Grenzen, wie die Grafik zeigt.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Ulrich Wydler (UWy)
    Die gezielte Fehlinformation zum Kapazitätsengpass unserer Flughäfen wird auch bei ständiger Wiederholung nicht stichhaltig. Seit 12 Jahren gibt es in Zürich kein Bewegungswachstum. Jede Prognose des Flughafens erwies sich bisher als falsch. Die Reserven von 80'000 Bewegungen werden noch Jahrzehnte ausreichen. Zürich muss angesichts sinkender Umsteigezahlen froh sein, das bisherige Niveau zu halten.
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  • Kommentar von Karl Kirchhoff (Charly)
    Klimawandel?? Auch hier gilt das Motto: Nach uns die Sintflut!
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  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Es ist offensichtlich, dass wir mit unserer Mobilität in der Luft und auf der Strasse an Grenzen stossen. Unsere hochindustrialisierte Gesellschaft stellt immer mehr Ansprüche an die Mobilität. Ich glaube nicht, dass eine Mehrzahl der Leute unserer Gesellschaft bereit ist, z. B. die Freizeitmobilität etwas einzuschränken. Das heisst für mich z. B.: Wesentliche Anhebung des Kerosin- und Benzinpreises und der Autosteuern, damit wir hiermit zum Schutz der Mit- und Umwelt beitragen können.
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