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Infografik Diese Länder sind von Stahl-Zöllen wirklich betroffen

Donald Trump will mit Zöllen auf Stahl China ökonomisch schwächen. Nun zeigen die Handelsdaten: Mit der angekündigten Massnahme stösst der US-Präsident aber nicht das Reich der Mitte, sondern vielmehr einen direkten Nachbarn vor den Kopf. Das könnte sich langfristig als Bumerang erweisen.

Stahl

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9 Kommentare

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  • Kommentar von SRF News(SRF)
    Die Grafik zu den Stahl-Strafzöllen hat für Verwirrung gesorgt. Wir werden sie überarbeiten und in absehbarer Zeit neu publizieren.
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  • Kommentar von Walter Freiburghaus (sophisticated)
    Der Text ist falsch. Trump will nicht China ökologisch schwächen. Trump will Stahl und Aluminium was im Amerika gebraucht wird auch in Amerika herstellen, das ist fair und schafft Arbeitsplätze. Das passt natürlich den Globalisierungsfanatikern nicht. Die werden ja nicht müde zu predigen, dass alle profitieren würden. Alle Zahlen und Tatsachen sagen etwas anderes: Die Löhne kommen immer unter massiven Druck! Profitieren tun einmal mehr die grossen Konzerne (die Ultrareichen denen die K. gehören)
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    1. Antwort von Gerhard Mersmann (gejome)
      sorry, in deutsch: was Sie sagen, ist richtig gedacht und stimmt, aber . . . andere Leute haben andere Gesichtspunkte und kommen dann zu anderen Ergebnissen, und das stimmt dann auch, oder?
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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Für all die anderen srf -user, die wie ich nicht so ganz schlau werden aus obigen Grafiken, empfehle ich den "Global Steel Trade Monitor" welcher diesen Infografiken zu Grunde liegen dürfte. Die dortigen Grafiken sind schön farbig und wirklich selbsterklärend und der Begleittext zwar in Englisch aber nicht wirklich nötig. China beliefert den ganzen asiatischen Raum bis in die Türkei und bis Ägypten. Fast jedes Land mit mehr als 1Mio.t!!!
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