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Blackout Infografik: Ein Tag ohne Strom

Das Leben ohne Strom – eigentlich unvorstellbar. Doch das Szenario eines Blackouts ist durchaus realistisch. Die Infografik zeigt, welche Einschränkungen ein Stromausfall auf unseren Alltag hat.

Was passiert, wenn die Stromversorgung plötzlich ganz zusammenbricht?

  • Antworten gibt's am grossen SRF-Thementag «Blackout» am 2. Januar.
  • In «Blackout – Das Experiment» schickt «Schweiz Aktuell» vom 27. bis 30. Dezember eine Familie in ein stromloses Leben.
  • Alle Informationen auf srf.ch/blackout

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31 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Wuhrmann (Granddad)
    Der Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid kann über das Ladegerät auch "rückwärts" ein Einfamilienhaus mit Strom versorgen. In Japan. Blöderweise in der Schweiz verboten: Automotoren dürfen nicht im Stand laufen. Kaufe ich mir halt noch einen Dieselgenerator und teste den wöchentlich einige Stunden. Gruss an die Umwelt.
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  • Kommentar von Kurt Schrag (Hüo)
    Für wie viele Tage haben die Spitäler genügend Diesel für die Notstromaggregate? Sind diese durchgehend so vorgewärmt, dass diese mit grosser Zuverlässigkeit (!!!) sofort anspringen? etc., etc.. Beim Totalausfall des relativ kleinen SBB-Netzes vor einigen Jahren dauerte es mehrere Stunden bis es wieder aufgebaut war. Beim Ausfall des gesamten CH-, oder gar des gesamten europ.-Netzes muss mit Tagen, wenn nicht gar Wochen gerechnet werden bis zu vollständigen Wiederaufbau gerechnet werden.
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    1. Antwort von Ande jande (Andejande)
      Die Notstomaggregate der Spitäler sind in der Regel vorgeheizt um auch im Winter einen schnellen Start zu gewähleisten. Dazu kommt, dass dazwischen noch eine USV liegt die auch noch ein paar Minuten überbrückt. Ob Polycom (Funk für Rettung/Polizei) tatsächlich auch bei tagelangem Blackout noch läuft halte ich jedoch eher für Fragwürdig.
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    2. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Die Wiederaufschaltungen sind anspruchsvoller als man glaubt. Man kann ein Netze mit verschieden Generatoren und Einspeisungen nicht einfach nach Lust und Laune zusammenschalten. (Synchrocheck) Zudem besteht muss die Aufschaltung gewissermassen "Stück für Stück" erfolgen bzw. wieder ausgeschalten und dann wieder zusammengeschaltet werden. Das braucht Koordination und halt auch Zeit. Es darf nicht zu partiellen Überlastungen einzelner Netzknoten kommen. Da muss viel beachtet werden.
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    3. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Das Vorwärmen ist nicht das grosse Problem, sondern mögliche (auch kurze) Stromunterbruch selber. Dieser muss sehr, sehr kurz gehalten werden. In Datenübertragungszentren darf es gar keinen Unterbruch geben, da sonst Daten verloren gehen. Und der Vorrat ist so eine Sache. Der Betreiber sollte da auch über eine sehr lange Zeit allenfalls genügend vorrätig haben um einen autarken Not-Betrieb 100%ig problemlos zu gewährleisten. - Genau da sollte man wohl mal genauer hinschauen und nachdenken.
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  • Kommentar von Fr. Widmer (FW)
    Gute anschauliche Grafik, die zeigt, wie abhängig wir in den letzten 100 Jahren von Strom geworden sind. Vorsorgen ist besser als sich Sorgen machen. Ein Campinggas-Kocher kann schon mal über einige Tage hinweghelfen, damit man sich wenigstens etwas Warmes kochen kann. Wem es möglich ist, wäre sicher eine umschaltbare Holzheizung oder ein Holz-Backherd praktisch: denn mit Holz kann man Wasser kochen, Essen kochen, im Ofen backen, man hat warm in der Wohnküche/Stube und kann Kleider trocknen.
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