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Trump an einem Tisch sitzend. Dahinter stehend (v.l.n.r.): Michael Collins, Mike Pence, Melania Trump und Buzz Aldrin.
Legende: Michael Collins (links) und Buzz Aldrin (rechts) haben Raumfahrtgeschichte geschrieben. Keystone
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50 Jahre Mondlandung Trump empfängt die Crew der Apollo 11

  • Zum 50. Jahrestag der Mondlandung hat US-Präsident Donald Trump die beiden noch lebenden Astronauten der «Apollo 11»-Mission im Weissen Haus empfangen.
  • Das Jubiläum sei ein «grosser Tag» für die USA, sagte Trump bei dem Treffen mit Michael Collins (88) und Buzz Aldrin (89) im Oval Office.
  • Der dritte Astronaut und erste Mensch auf dem Mond, Neil Armstrong, war 2012 gestorben. Sein Sohn und weitere Familienmitglieder waren bei dem Empfang im Weissen Haus dabei.
Video
Aus dem Archiv: 50 Jahre Mondlandung
Aus 10 vor 10 vom 09.07.2019.
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Der Glamour der US-Raumfahrtbehörde Nasa sei unter seiner Regierung wiederhergestellt worden, sagte Trump. «Die Nasa ist zurück.» Es gebe eine neue «Liebe für die Raumfahrt, wie sie noch nie dagewesen ist». Unter der Regierung Trump plant die Nasa derzeit eine Rückkehr zum Mond bis 2024 und dann langfristig einen bemannten Flug zum Mars.

Am 20. Juli (21. Juli MEZ) vor genau einem halben Jahrhundert hatten die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond betreten. Millionen Menschen verfolgten das Geschehen live am Fernseher oder Radio.

Aus dem Archiv: Die Mondlandung – DRS 1-Livesendung vom 21.6.1969
Aus Archivperlen vom 19.07.2019.
«Apollo 11 – Die Mondlandung» – DRS 1-Livesendung vom 21. Juli 1969
Aus Archivperlen vom 19.07.2019.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Hans-Peter Grüter  (HP Grueter)
    Make american great.
    Passt. Wie früher.
    OK.
    Schon etwas her, aber beim Präsi noch präsent. Was wollt ihr mehr?
  • Kommentar von Karl Kirchhoff  (Charly)
    Der big boss sitzt und selbst seine Frau, muss wie ein Dienstmädchen hinter ihm stehen. Macho, pur!:((
  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Diese Sinnlose Geldvernichtung wäre von jedem Präsidenten gefeiert worden. Doch das Trump diesen Schwachsinn aufleben lässt, nachdem man es wegen Geld in diek Mottenkiste gelegt hat, ist Typisch Trump. Ein Angeber Projekt braucht auch er! Wann kommt mal ein Präsident der als Prestige es sieht was für die Bevölkerung zu tun. Doch leider sind Politiker viel zu Selbstverliebt und in dem ist Trump wirklich Spitze!