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International Burkhalter trifft Netanjahu und Abbas

Aussenminister Didier Burkhalter kommt mit Regierungsspitzen in Jerusalem und Ramallah zusammen. Die Schweiz will im Nahen Osten ein Zeichen setzen und zur Stabilität der Region beitragen.

Seit Mittwoch bereist der Schweizer Bundesrat Didier Burkhalter den Nahen Osten. Heute ist zunächst ein Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu geplant. Am Abend kommt er mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas in Ramallah zusammen.

Im Zentrum der Gespräche mit der israelischen Regierung stünden die Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel sowie die aktuelle Situation in der Region, erklärte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Weiter soll über die Schweizer Beiträge zur Unterstützung des Friedensprozesses im Nahen Osten gesprochen werden.

Bilaterale Gespräche mit Abbas

Bei den Gesprächen mit dem palästinensischen Präsidenten Abbas und Premierminister Salam Fayyad wird der Aussenminister unter anderem bilaterale Aspekte und den Friedensprozess im Nahen Osten erörtern.

Auch das Schweizer Zentrum für Konfliktlösung an der Hebrew University of Jerusalem und die Holocaust-Gedenkstätte von Yad Vashem in Jerusalem werde Burkhalter besuchen, hiess es. Am Sonntag soll er den israelischen Präsidenten Schimon Peres treffen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Ist es nicht hinausgeworfenes Geld, welches die CH für die Friedenserhaltung spricht, wenn in Nahost dauernd Kämpfe stattfinden? Zudem unterstützt die Schweiz, wie im Radio SRF zu vernehmen war, die Holocaust Gedenkstätte in Jerusalem mit 1 (einer) Million Franken. Ich würde meinen, die Hälfte täte es auch. Die Schweiz muss ja überall sparen, im Inland, versteht sich, nicht aber für ausländische Anliegen. Gehört die Landesregierung überhaupt noch uns?
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