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International «Daten im Umfang von einer halben Million Bücher!»

Der aufgedeckte globale Steuer-Skandal ist das grösste Datenleck der Geschichte. Er bewegt die Twitter-Welt. Die involvierten Journalisten erhalten für die geleistete Arbeit viel Lob. Doch die User fordern auch Zugang zu den Listen – sie wollen die Namen der reichen Steuerbetrüger sehen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Beaumont, Pfaeffikkon Sz
    Sind wir Schweizer alle Masochisten? Lasst uns doch erst mal Liste von den Karibikinseln ansehen und dann im Anschluss die Reaktion der USA, und dann gleich noch die dortigen Ableger der Amerikanischen Grossbanken !!!!
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  • Kommentar von Helmut Lubbers, Genf
    Steueroasen werden von den Herrschenden erlaubt. Die "Steuersparmodelle" waren längst in allen Einzelheiten bekannt. Dass es eine Enthüllungsgeschichte braucht, um sie wenigstens anzukreiden, zeigt nur dass unsere Volksvertreter ihre Arbeit nicht machen. Sie regieren nicht gemäss der gültigen Verfassung sondern meistens im Sinne des Kapitals. So wirkt unsere Scheindemokratie. Steueroasen und die Steuervermeidungsmechanismen können auch abgeschafft werden. Man muss es nur wollen.
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