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Der Ticker zum Nachlesen Tories holen absolute Mehrheit im Parlament

  • Die Konservativen von Premierminister Boris Johnson holen bei den britischen Parlamentswahlen eine absolute Mehrheit der Sitze.
  • Die linke Labour-Partei von Jeremy Corbyn fährt deutliche Verluste ein.
  • Alle aktuellen Resultate im Überblick finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 16:00

    Verabschiedung

    Mit dem Schlussresultat der Wahlen in Grossbritannien verabschieden wir uns und schliessen den Live-Ticker. Besten Fank für Ihr Interesse. Auf srf.ch können Sie die aktuellsten Ereignisse in Grossbritannien weiterverfolgen.

  • 15:52

    Letzter Wahlkreis ausgezählt

    Nach Auszählung aller Stimmen kommen die Tories von Boris auf 365 Sitze, Labour auf 203, SNP auf 48 und die Liberaldemokraten auf 11 Mandate.

  • 15:11

    Von der Leyen optimistisch

    Für die neue EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wird die kommende Zeit eine Herausforderung, wie sie an einer Rede erklärte. In der kurzen Zeit, die noch bleibe, müsse man das Beste herausholen. Von der Leyen bleibt aber optimistisch: «Das ist nicht das Ende. Grossbritannien wird ein guter Nachbar sein.»

    Video
    Von der Leyen: «Grossbritannien wird ein guter Nachbar»
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 14:54

    Gespaltenes Grossbritannien

    Auf Twitter wundert sich eine Nutzerin über das unterschiedliche Wahlverhalten der Britinnen und Briten.

  • 14:47

    Was bedeutet das Ergebnis für die Schweiz?

    Nach dem deutlichen Wahlsieg seiner Konservativen will der britische Premierminister Boris Johnson den Austritt seines Landes aus der Europäischen Union Ende Januar umsetzen. «Dieser Schritt hilft dann sicherlich auch der Schweizer Wirtschaft, weil ein Teil der Unsicherheit wegfällt», sagt UBS-Ökonom Alessandro Bee im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP.

    Ähnlich klingt es bei Beat Schiffhauer, Strategieanalyst bei der St. Galler Kantonalbank: Das Vereinigte Königreich könne mit einem geordneten Brexit zumindest einen Teil der bisherigen Unsicherheit ausräumen. «Dies ist sicher positiv.» Aber: «Ob es zu einem weichen oder harten oder smarten Deal mit der EU kommt, ist weiter maximal unsicher», sagte Ökonom Gabriel Felbermayr vom Kieler Institut für Weltwirtschaft.

  • 14:34

    Johnson lässt sich feiern

    Der neue und alte Premierminister Boris Johnson lässt sich feiern: Nach seiner Rückkehr von der Königin stehen die Leute an der Downing Street 10 Spalier und applaudieren dem Tory-Oberhaupt zum deutlichen Wahlsieg.

    Video
    Begeisterter Empfang für Boris Johnson
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 14:14

    Verzögerungen bei der Auszählung des letzten Wahlkreises

    Die Auszählung der Stimmen im Wahlkreis St.Ives, dem letzten von 650, verzögert sich. Die Bekanntgabe der Stimmen dürfte etwa gegen 15.30 MEZ erfolgen. Grund für die Verzögerung ist schlechtes Wetter im Süden Grossbritanniens.

  • 14:01

    Schottland plant Unabhängigkeitsreferendum

    Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will bereits in der nächsten Woche den rechtlichen Prozess für ein neues Unabhängigkeitsreferendum anschieben. Das kündigte Sturgeon am Freitag in Edinburg an.

    Die Schotten hätten das Recht, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, sagte Sturgeon. «Es ist die Sache des schottischen Parlaments, nicht einer Regierung in Westminster, zu sagen, ob und wann es ein neues Referendum geben sollte», sagte sie. «Es geht nicht darum, Boris Johnson um Erlaubnis zu fragen», sagte Sturgeon. Es gehe vielmehr darum, dass das schottische Volk seine eigene Zukunft bestimmen können sollte. «Sie, als Führer einer in Schottland geschlagenen Partei, haben nicht das Recht, sich in den Weg zu stellen», rief sie Johnson zu. «Als ein unabhängiges Schottland, werden wir immer die Regierungen bekommen, die wir wählen», betonte sie.

    Video
    Nicola Sturgeon: «Boris Johnson darf Schottland nicht aus der EU reissen.»
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 13:44

    Einschätzungen von Sebastian Ramspeck

    «Der Freitag der 13. ist der Tag, an dem auch die Letzten begreifen müssen, dass die EU ein Familienmitglied verlieren wird», so SRF-EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck. Klar sei aber auch, dass das Brexit-Drama auch nach dem heutigen Tag noch lange nicht vorbei sei. Am 31. Januar 2020 werde Grossbritannien vom aktiven zum passiven EU-Mitglied und in einer Übergangsperiode soll anschliessend der «Future Deal» ausgehandelt werden. «Diese Verhandlungen werden in der Sache noch komplexer sein als die Bisherigen, beispielsweise was die Automobilbranche in Grossbritannien betrifft.»

    Video
    «Die EU wird ein Familienmitglied verlieren»
    Aus Tagesschau vom 13.12.2019.
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  • 13:35

    Einschätzungen von Henriette Engbersen

    «Ich war kurz vor den Wahlen in der Region, wo die Labour-Partei massiv Sitze verloren hat. Viele haben mir dort erklärt, dass sie zum ersten Mal die Tories wählen werden, weil sie wollen, dass der Brexit nun endlich umgesetzt wird», so SRF-Grossbritannien-Korrespondentin Henriette Engbersen. Eine Frau habe ihr erklärt, dass Jeremy Corbyn für sie ein «Alt-Hippie» aus London und mit ihrem Leben nur wenig gemeinsam habe.

    Video
    «Votum, den Brexit bald durchzusetzen»
    Aus Tagesschau vom 13.12.2019.
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  • 13:01

    «Das Parlament konnte in den letzten Monaten nichts machen»

    Auf den Strassen Londons ist die Hoffnung bei vielen Menschen gross, dass das Parlament nun endlich weiterarbeiten könne: «Das Parlament konnte in den letzten Monaten nichts machen», so ein junger Wähler. Das jetzige Resultat sei diesbezüglich positiv. Er sei glücklich, dass der Brexit nun vollzogen werden könne, meint ein anderer Mann. Er werde nicht sagen, was er gewählt habe, aber man müsse den Wählerwillen respektieren.

    Video
    Sorge und Freude – gemischte Reaktionen aus der Bevölkerung
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 12:43

    Varadkar begrüsst klare Verhältnisse

    Der irische Ministerpräsident Leo Varadkar hat sich erleichtert über den klaren Wahlausgang in Grossbritannien geäussert. Damit gebe es nun eine sichere Mehrheit für die Ratifizierung des britischen EU-Austrittsvertrags, sagte Varadkar am Freitag am Rande des EU-Gipfels in Brüssel.

    Dieser Vertrag garantiere, dass es keine harte Grenze zwischen dem britischen Nordirland und der Republik Irland gebe. Nach der Ratifizierung werde die Europäische Union die wichtige wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Grossbritannien aushandeln, fügte er hinzu. Allerdings nannte er den absehbaren Zeitplan «enorm ehrgeizig».

  • 12:26

    Johnson bei der Queen

    Zurzeit weilt der neue und alte Premierminister bei der Queen. Diese wird den 55-Jährigen bitten, eine neue Regierung zu formen. Er ist der 14. Premierminister, der von der Queen im Rahmen des konstitutionellen Rituals mit der Regierungsbildung beauftragt wird. Um voraussichtlich 13 Uhr MEZ soll Johnson vor die Medien treten.

    Video
    Die Königin empfängt Johnson, um ihn mit der Bildung einer Regierung zu beauftragen
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 12:04

    «Mehrheit in Nordirland glaubt an das Vereinigte Königreich und die EU»

    Für Mary Lou McDonald, Vorsitzende der irischen Sinn Féin, habe nun oberste Priorität, dass der Betrieb in London ab Montag wieder normal funktionieren könne. Die DUP ruft in Erinnerung, dass in Nordirland die Mehrheit an das Vereinigte Königreich und die EU glaube. «Auch in Schottland wird das nach diesem Ergebnis deutlich», so die DUP-Vorsitzende Arlene Forster.

    Video
    Vorsitzende der irischen Parteien Sinn Féin und DUP reagieren auf Wahl-Resultate
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 11:34

    «Nun kann Boris den Brexit endlich durchziehen»

    Die Reaktionen in Grossbritannien auf den deutlichen Wahlsieg von Boris Johnson und seinen Konservativen fallen unterschiedlich aus. «Es ist traurig. Viele Leute hofften auf eine Veränderung», meint etwa ein älterer Herr. Aber es müsse nun weitergehen. Ein junger Mann hingegen findet das Ergebnis positiv: «Das ist gut. Nun kann Boris den Brexit endlich durchziehen.»

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    «Wie stimmt Sie das Ergebnis der Wahlen?»
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 11:07

    Merkel freut sich auf die weitere Zusammenarbeit

    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem britischen Premierminister Boris Johnson zu seinem Erfolg bei der Unterhauswahl gratuliert. «Herzlichen Glückwunsch, Boris Johnson, zu diesem klaren Wahlsieg», zitierte Regierungssprecher Steffen Seibert sie auf Twitter.

  • 10:48

    Johnson: «Wir treten Ende Januar aus – ohne Wenn und Aber»

    Premierminister Boris Johnson sieht das Ergebnis als klares Zeichen, das Vereinigte Königreich wie versprochen am 31. Januar aus der EU zu führen. Und zwar endgültig: «No ifs, no buts, no maybes.»

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    Johnson: «Wir setzen Brexit um – bis am 31. Januar 2020»
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 10:25

    Australiens Premierminister freut sich auf die Stabilität

    Australiens Premierminister Scott Morrison gratuliert seinem britischen Amtskollegen ebenfalls. Er freue sich auf die Stabilität, die der Sieg und das neue Parlament mit sich bringe. Morrison hatte im Mai selbst mit seinem Mitte-Rechts-Bündnis allen Umfragen zum Trotz die australische Parlamentswahl gewonnen.

  • 10:10

    EU-Ratschef dringt beim Brexit auf rasche Abstimmung im Unterhaus

    Nach der Parlamentswahl in Grossbritannien hofft EU-Ratschef Charles Michel im Ringen um den Brexit auf schnelle Klarheit. «Wir erwarten die Abstimmung des britischen Parlaments über das Austrittsabkommen so schnell wie möglich», sagte Michel vor dem zweiten Tag des EU-Gipfels in Brüssel. Es sei wichtig, möglichst bald Klarheit zu haben.

    Video
    EU-Ratspräsident Michel: «Wir sind bereit»
    Aus News-Clip vom 13.12.2019.
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  • 10:06

    Beatrice Bass: «Die Leute waren unsicher bis zum Schluss»

    Die britisch-schweizerische Musikerin Beatrice Bass hat in der südenglischen Küstenstadt Hove für die Liberaldemokraten kandidiert und dabei auch intensiv auf die sozialen Medien gesetzt. Obwohl sie nun erwartungsgemäss haushoch gegen den Labour-Abgeordneten Peter Kyle verloren hat, zieht sie eine positive Bilanz zu ihrem Wahlkampf. «Die Lib Dems haben den Stimmenanteil in der Stadt um über vier Prozent erhöhen können, was wahnsinnig ist», sagt Bass. Die Partei habe den bis zum Schluss verunsicherten Leuten Alternativen aufgezeigt, was sich für die Zukunft positiv auswirken werde.

    Audio
    Beatrice Bass: «Die Leute waren unsicher bis zum Schluss.»
    03:58 min, aus SRF 4 News aktuell vom 13.12.2019.
    abspielen. Laufzeit 03:58 Minuten.
Video
Tories liegen in den Umfragen leicht vorne
Aus Tagesschau vom 12.12.2019.
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61 Kommentare

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  • Kommentar von ely berger  (bärn)
    Ein schöner Schlusssatz, frei von Gehässigkeit und Polemik: Von der Leyen bleibt aber optimistisch: «Das ist nicht das Ende. Grossbritannien wird ein guter Nachbar sein.»
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Ich hoffe, dass der Brexit für GB, Europa und die CH gut herauskommt, dass der Brexit mehr Sicherheit als Unsicherheiten bringt. Da kann man GB Glück wünschen. Aber was mir Angst macht, ist, dass in Europa eine nationalistische Ideologisierung, eine Ueberhöhung nationalistischer Ideen aufgekeimt ist. Nationale Sicherheit ist wichtig; das ist aber nicht dasselbe wie strammer Nationalismus. Dieser birgt Ueberhöhung gegen über anderen Nationen in sich und damit langfr.Kriegsgefahrt- s. Geschichte!
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  • Kommentar von pedro neumann  (al pedro)
    Nun können all die EU-Turbos und "Anti-Populismus"-Polteris ob der deutlichen Zahlen nur noch lange Nasen machen, ebenso die linken EU-freundlichen Medien. Zudem erweisen sich Umfragen und Erhebungen als reine Geldverschwendung. Sie taugen nichts!
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