Zum Inhalt springen

Header

Plakat auf einem Lastwagen.
Legende: Illegale sollen in ihre Heimat zurückkehren, proklamieren die Behörden in einer Kampagne. Keystone
Inhalt

International Grossbritannien ringt um neues Einwanderungsgesetz

Masseneinwanderung ist nicht nur hierzulande ein Thema. Auch in Grossbritannien bringt diese Frage die Gemüter von Politikern in Wallung. Ob dieser Frage droht den Konservativen von Premier David Cameron gar die Spaltung.

Das neue Einwanderungsgesetz wird für den britischen Premier David Cameron zum Prüfstein. Vielen Konservativen geht dieses Gesetz zu wenig weit, sie befürchten eine Einwanderungswelle aus Osteuropa.

Video
Neues Einwanderungsgesetz in Grossbritannien
Aus Tagesschau Nacht vom 30.01.2014.
abspielen

Camerons Konservative sehen sich derzeit vonseiten der anti-europäischen United Kingdom Independence Party (UKIP) unter Druck, der bei der Europawahl im Mai zahlreiche Stimmen vorausgesagt werden.

Kein Wunder finden Verschärfungen, wie etwa der erschwerte Zugang zu Sozialhilfe für Migranten grosse Zustimmung. Viele der neuen Verschärfungen treffen auch EU-Bürger, und da vor allem jene aus ärmeren osteuropäischen Mitgliedsstaaten wie Rumänien oder Bulgarien.

Die Abstimmung über einen Antrag zur Gültigkeit Europäischen Menschenrechts entwickelte sich beinahe zur Revolte gegen den Premier. Dieser griff ein, indem er seinen Ministern vorgab, sich zu enthalten. Letztlich wurde der Antrag abgewiesen.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.