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Unglückskapitän der Costa Concordia, Francesco Schettino.
Legende: Kapitän Francesco Schettino steht wegen fahrlässiger Tötung und der Herbeiführung eines Schiffbruchs vor Gericht. Keystone
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International Kapitän der Costa Concordia will vor Gericht aussagen

Der Kapitän des Unglücksschiffs Costa Concordia will vor Gericht aussagen. Fast eineinhalb Jahre nach Beginn des strafrechtlichen Verfahrens in Grosseto steht heute die Vernehmung von Francesco Schettino an.

Heute will Francesco Schettino vor Gericht aussagen. Sein Mandant könne den Auftritt «kaum erwarten», sagte einer der Anwälte des süditalienischen Kapitäns. Schettino muss sich seit Juli 2013 unter anderem wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, das Schiff zu früh verlassen zu haben.

Schettino hatte dagegen widersprüchliche Angaben gemacht, beispielsweise hatte er gesagt, «aus Versehen» in ein Rettungsboot gerutscht zu sein und die Evakuierung von einem Felsen aus geleitet zu haben.

Die Costa Concordia war am 13. Januar vor drei Jahren vor der toskanischen Insel Giglio auf einen Felsen aufgelaufen und havariert, 32 Menschen starben.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von niklaus.studer@gmx.ch , Olten
    Könnte zusammen mit Gery von Baden ein PR-Büro aufmachen
    1. Antwort von Peter Oberholzer , Luzern
      Super - ein echtes Dream Team. Als Arbeitsort schlage ich eine Höhle auf Giglio vor. Sind noch mehr Nominierungen möglich? Ich hätte ziemlich viele KandidatInnen aus dem Bundesrat und aus dem Parlament...
  • Kommentar von m.fischbacher , bern
    Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man sich beinahe Totlachen! In ein Rettungsboot gerutscht und das noch aus "Versehen" Dabei dabei wurde er wahrscheinlich nicht einmal Nass! Schettino koordinierte die Rettungsaktion von einem Felsen aus, bewaffnet mit einem Megaphon! Was will er nun dem Gericht sagen? "Ich wollte meine Begleiterin beeindrucken und dabei Vergessen, dass sich ein solches Schiff nicht wie ein Motorboot Steuern lässt...?"