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International Mursi: Vom Präsidenten zum Terroristen

Mohammed Mursi von den Muslimbrüdern gewann 2012 die ersten freien Präsidentenwahlen in Ägypten. Nach einem Jahr ereilte ihn dasselbe Schicksal wie sein Vorgänger – er wurde gestürzt. Seither überschlugen sich die Ereignisse. Heute gilt die Muslimbruderschaft als Terrororganisation. Ein Rückblick.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Auch wenn sie auch einen gemeinnützigen Arm hat (ähnlich wie die Hisbollah im Libanon), um die armen, einfachen Leute einzuseifen, die Muslimbruderschaft war schon immer eine sunnitische Terrororganisation - alles von Hamas bis al-Qaeda beruft sich ideologisch auf die MB. Gut, dass dieser Laden in Ägypten politisch aus dem Verkehr gezogen wurde - nur weil man demokratisch gewählt wird, ist man eben noch lange kein Demokrat. Das sollten wir spätestens seit Hitler und den Nazis kapiert haben.
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    1. Antwort von Albert Planta, Chur
      Ägypten ist nach dem Putsch der Obristen ohne Zweifel in die Zeit von Mubarak zurückgefallen. Das Land entwickelt sich zu einem gefallenen Staat.
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    2. Antwort von Björn Christen, Bern
      Mubarak und jetzt al-Sisi sind Mursi und den Fanatikern der Muslimbruderschaft 100 Mal vorzuziehen. Ägypten und all diese anderen islamischen Länder funktionieren nur einigermassen, wenn ein Autokrat am Ruder ist, der etwaige Extremisten - notfalls mit Gewalt - in Schach hält. Demokratie ist dort bis auf weiteres keine Option.
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    3. Antwort von Albert Planta, Chur
      100 Mal vorzuziehen? Haben sie vergessen, warum die Bevölkerung gegen dieses korrupte Regime aufgestanden ist? Es ticken nicht alle Leute gleich wie sie und verherrlichen korrupte Regimes.
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