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Ministerpräsident Markus Söder
Legende: Absturz mit Ankündigung: Für Ministerpräsident Markus Söder hatten die anhaltenden Streitigkeiten in der Berliner Regierungskoalition grossen Anteil am schlechten Wahlergebnis. Keystone
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Nach Wahldesaster in Bayern CSU verkündet Durchbruch in Koalitionsverhandlungen

  • Keine drei Wochen nach der bayerischen Landtagswahl haben sich CSU und Freie Wähler auf die Bildung einer Regierungskoalition geeinigt.
  • Die CSU war bei der Landtagswahl am 14. Oktober auf 37,2 Prozent abgestürzt und ist auf einen Koalitionspartner angewiesen.
  • Bei der Landtagswahl in Hessen vom Wochenende musste auch die Schwesterpartei CDU herbe Verluste hinnehmen.

«Wir sind durch», sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Landtag. Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger bestätigte: «Durchbruch erreicht.» Zu den inhaltlichen Verhandlungsergebnissen, der Ressortaufteilung oder weiteren Details sagten beide nichts.

Zunächst sollen am Sonntagnachmittag die jeweiligen Parteigremien darüber beraten und die Koalition billigen. Am Montagvormittag soll der Koalitionsvertrag unterzeichnet werden, am Dienstag soll Söder im Landtag wieder zum Ministerpräsidenten gewählt werden.

Legende:
Wähleranteil Landtagswahl Bayern 2018 Vorläufiges amtliches Endergebnis

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Immerhin, ging ziemlich fix mit dem Koalitionsvertrag. Viele Differenzen hat man wohl nicht gehabt. Sehr zum Unwillen der Grünen, vermute ich.
    1. Antwort von Nicolas Dudle  (Nicolas Dudle)
      Die Grünen wussten zuvor schon um die Aussichtslosigkeit auf eine Regierungsbeteiligung. Gemässigten grünen Kräften ist es so auch recht; sie wissen um die Gefahr einer Regierungsbeteiligung in einer Zeit, in der Parteien wie die AfD die bisherige Art der Regierungsbildung und -Führung attackieren. Da bleibt man lieber noch etwas in der Deckung. - Gut so, denn die AfD braucht in den nächsten Wahlen ein möglichst unangegriffenes, stabiles Gegengewicht.
  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    Wer nun mit wem gegen wen alles ? Kommt bei diesem Artikel nicht so ganz durch.
    1. Antwort von Nicolas Dudle  (Nicolas Dudle)
      Das kann auch noch nicht beantwortet werden. Erstens ist der Koalitionsvertrag noch von keinem der Verhandlungspartner abgesegnet, und zweitens sind die Details dazu noch nicht öffentlich bekannt. - Gut, dass dieser Artikel nicht Mutmassungen anstellt, sondern sich an die bekannten Fakten hält - auch wenn das einzelne gerne anders sähen.
  • Kommentar von Charles Dupond  (Egalite)
    Wichtiger als der Waehleranteil in Prozent waere hier die Anzahl Sitze der Koalition und der Anteil Sitze der Koalition in Prozent....