Zum Inhalt springen

International «Schau mir in die Augen, Kleines»

Vor der Jesus-Statue, mit dem Baseball und kuschelnd mit seinen Töchtern: So menschlich zeigte sich Barack Obama in seiner achtjährigen Amtszeit. Fotografiert wurde er von Pete Souza, dem offiziellen Fotografen des Weissen Hauses. Am 20. Januar 2017 haben beide ihren letzten Arbeitstag.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jana Vilim (Jana Vilim)
    Friedensengel Obama? Bei seinem plötzlichen Athen-Besuch will der amerikanische Noch-Präsident Barack Obama nach Erkenntnissen der Onlinezeitung „militaire.gr“ Druck machen, damit Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras die Häfen seines Landes für die russische Marine dicht mache und neuen Sanktionen gegen Moskau zustimme.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Margot Helmers (Margot Helmers)
    Herr Obama ist ein sehr attraktiver, telegener Mann, wie auch die ganze Familie. Nur den "Change" und "Yes, we can" habe ich mir gründlich anders vorgestellt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Tom Meier (T. M.)
      Obama hat getan, was er tun konnte angesichts der Blockaden und Angriffe der Republikaner. Diese sind schuld daran, dass vieles nicht umgesetzt werden konnte. Unter diesen Umständen hat Obama einen ausgezeichneten Job abgeliefert. Und nun ist jemand an der Macht, der nicht nur überhaupt keinen positiven "Change" bringen wird, sondern alles noch schlimmer werden lässt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von m. mitulla (m.mitulla)
      Die ersten vier Jahre hatte er den Kongress auf seiner Seite - und hat trotzdem zu wenig bewegt. Er hat sich in neue Kriege verwickeln lassen, nicht nur im nahen Osten, sondern auch in afrikanischen Ländern und in Pakistan. Noch nie sind so viele Drohnenangriffe geflogen worden wie unter Obama, der Drohnenbombenkönig. Er ist den Erwartungen, die man an einen Friedensnobelpreisträger hat, nicht gerecht geworden - bei weitem nicht!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Charles Halbeisen (ch)
    Obama ist ein Auslauf-Modell und in 3 Monaten interessiert es niemanden mehr, was dieser Mann denkt oder nicht denkt. Und Guantanamo zu schliessen, hat er in 8 Jahren trotz Nobelpreis nicht fertig gebracht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von John Doe (johndoe)
      Ja er hätte das gleich in den ersten zwei jahren, als er noch die Mehrheit im Kongress hatte, tun sollen. Trotzdem ist er einer der besten Präsidenten die die USA seit langem hatten. DJT freut sich allerdings, dass Guantanamo noch offen ist.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Tom Meier (T. M.)
      Nein, er ist kein Auslaufmodell und Abermillionen von Menschen wird interessieren was er in Zukunft macht. Dieser Mann hat Klasse, ganz im Gegenteil zu Trump und all den Leuten, die nun wieder ihre überholten und egoistischen Scheinlösungen probagieren, die nur grosse Sprüche klopfen und niemals etwas verbessern werden in dieser Welt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von m. mitulla (m.mitulla)
      Unter Obama ist die Zahl der Terroristen explodiert, denn er hat zu viele Kriege geführt. Die Aggressionen gegen Putin hat er ebenso geschürt, wie er den Regime-Change in der Ukraine und deren Nazigruppen unterstützt hat.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen