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International Suche nach AirAsia wird vollständig eingestellt

Am 28. Dezember 2014 ist die AirAsia-Maschine vor Indonesien ins Meer gestürzt. Alle 162 Menschen an Bord kamen ums Leben. 56 Personen wurden bis heute nicht gefunden. Nun wird die Suche nach Opfern und Flugzeug eingestellt.

Wrackteil der abgestürzten AirAsia Maschine
Legende: Die Schiffe mehrerer Nationen beteiligten sich an der Suche nach dem Flugzeug – erfolglos. Reuters

Knapp drei Monate nach dem Absturz der AirAsia-Maschine vor Indonesien ist die Suche nach Opfern und Flugzeug eingestellt worden. Alle vier an der Suche beteiligten Schiffe würden am Mittwoch heimkehren. Dies erklärte ein Behördenvertreter der Nachrichtenagentur AFP.

Der Airbus A320-200 der malaysischen Billigfluggesellschaft AirAsia war am 28. Dezember auf dem Weg von Surabaya auf der indonesischen Hauptinsel Java nach Singapur aus bislang ungeklärten Gründen ins Meer gestürzt. Alle 162 Menschen an Bord kamen ums Leben, 56 Menschen wurden bis heute nicht gefunden.

Raue See erschwert Bergung

Ermittlungen ergaben, dass zu diesem Zeitpunkt anstelle des indonesischen Flugkapitäns Iriyanto, eines erfahrenen ehemaligen Kampfjetpiloten, der französische Kopilot Plesel am Steuer des Flugzeugs sass.

Die Bergung der Wrackteile und die Suche nach den Insassen gestalteten sich wegen der rauen See und starken Strömungen schwierig.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Thomi Capeli, Florida
    Das liebe Geld. "Wir suchen bis wir das Flugzeug gefunden haben und den Menschen die letzte ruhe geben koennen", so das Versprechen vor ein paar Monaten. Doch nun geht das Geld aus und zu wenig Neuigkeiten kommen ans Licht. Also hoert man auf zu suchen. Die Welt ist sowieso zu neuen wichtigeren Themen gegangen... Arme Angehoerige!!!...
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