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Regionalpolizei-Chef Schmid zum aktuellen Ermittlungsstand
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Tödliche Attacke von Frankfurt Die Medienkonferenz der Zürcher Polizei zum Nachlesen

  • Der Mann, der gestern in Frankfurt am Main einen Buben vor einen ICE gestossen hatte, besitzt eine Niederlassungsbewilligung in der Schweiz.
  • Bis vergangene Woche lebte der Familienvater laut der Zürcher Kantonspolizei unauffällig in Wädenswil (ZH).
  • Erst nach einer Todesdrohung gegen eine Nachbarin und nachdem er diese sowie seine Familie im Mehrfamilienhaus eingesperrt habe, sei er zur Fahndung ausgeschrieben worden.
  • Der Eritreer war in psychiatrischer Behandlung und seit Januar krankgeschrieben.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 16:28

    Medienkonferenz beendet

    Mit diesen Angaben beendet die Polizei die Medienkonferenz und wir den Liveticker. Wir halten Sie auf unserer Newsseite auf dem Laufenden.

  • 16:25

    Das Umfeld

    Die Polizei sagt, dass der Mann mit seiner Familie unauffällig in Wädenswil (ZH) lebte. Er sei in einer christlich-orthodoxen Gemeinschaft. Sonst wisse man noch nicht viel. Seine Familie werde nun eng betreut.

  • 16:22

    Keine internationale Suche

    Die Polizei betont nochmals, dass man keinen Anlass sah, den Mann nach dem Vorfall vom letzten Donnerstag international auszuschreiben. Ebenfalls sah man keinen Grund, eine Hausdurchsuchung zu machen.

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    Staatsanwalt Thomas Brändli erklärt, weshalb der Täter nicht ausgeschrieben war
    Aus News-Clip vom 30.07.2019.
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  • 16:19

    Polizei bittet um Verständnis

    Die Polizei betont, dass noch vieles unklar sei. Deshalb könnten viele Fragen der anwesenden Journalisten nicht beantwortet werden.

  • 16:16

    Mann arbeite nicht mehr

    Der Mann hatte bis Januar 2019 gearbeitet, seither war er offenbar wegen psychischen Problemen krankgeschrieben, so die Polizei. Die genaue Krankheitsgeschichte sei der Polizei noch nicht klar, man habe diese beantragt. Man habe lediglich Dokumente gefunden und wisse deshalb, wo er in Behandlung war.

  • 16:11

    Hausdurchsuchungsbefehl traf ein

    Thomas Brändli von der Staatsanwaltschaft erklärt, dass bei ihm am Montag einen Hausdurchsuchungsbefehl eintraf. Diesem sei man nachgekommen.

  • 16:09

    Weg nach Deutschland unklar

    Was der Mann nach diesem Vorfall machte und wie er nach Deutschland ging, sei der Polizei nicht bekannt, so Schmid weiter.

  • 16:07

    Der Vorfall letzte Woche

    Werner Schmid, Chef der Regionalpolizei, gibt Details zum Vorfall von letzter Woche bekannt. Die Ehefrau des mutmasslichen Täters hatte damals die Polizei gerufen. Auch eine Nachbarin hatte er bedroht. Die Polizei rückte aus. Danach sagten die Opfer, dass sie den Mann noch nie so erlebt hätten. Als die Polizei eintraf, war der Mann bereits weg. Die Polizei suchte ihn seither – allerdings nur in der Schweiz. Das er psychische Probleme hatte, war damals noch nicht klar. Ausserdem wurde die Fluchtgefahr für gering eingestuft. Der Mann wurde deshalb nicht international gesucht.

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    Regionalpolizei-Chef Schmid zum aktuellen Ermittlungsstand
    Aus News-Clip vom 30.07.2019.
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  • 16:05

    Psychiatrische Behandlung

    Weiter sagt Keller, dass es keine Hinweise auf eine Radikalisierung gäbe. Im Jahr 2019 war der mutmassliche Täter in psychiatrischer Behandlung, so die Polizei.

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    Chef Sicherheitspolizei Zürich Keller: «Der Täter war in psychiatrischer Behandlung»
    Aus News-Clip vom 30.07.2019.
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  • 16:03

    Die Presskonferenz beginnt

    Bruno Keller, Chef der Sicherheitspolizei, sagt, dass auch bei der Zürcher Kapo die Betroffenheit gross sei. Er bestätigt, dass es sich um einen Mann handelt, der eine Niederlassungsbewilligung C hat. Bis letzte Woche hatte es keine Auffälligkeiten gegeben. Am letzten Donnerstag wurde er allerdings gewalttätig. Seither wurde der Mann polizeilich gesucht.

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    Polizeisprecher Schaub: «Der Mann wohnte im Kanton Zürich»
    Aus News-Clip vom 30.07.2019.
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  • 15:59

    «Kaltblütiger Mord»

    Am Nachmittag hatte es bereits in Deutschland eine Pressekonferenz gegeben. Der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, sagte, dass der Mann in der Schweiz polizeilich bekannt war und gesucht wurde. Der Täter hatte im Jahr 2008 in der Schweiz Asyl erhalten. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sprach von einem «kaltblütigem Mord».

  • 15:56

    Das ist passiert

    Der Mann soll am Montag einen achtjährigen Knaben vor einen einfahrenden ICE in den Tod gestossen haben. Auch die Mutter des Jungen soll er ins Gleisbett gestossen und es bei einer weiteren Person versucht haben. Der Junge starb. Die Mutter wurde verletzt. Die dritte Person konnte sich in Sicherheit bringen, ohne auf die Gleise zu stürzen.

  • 15:53

    Niederlassungsbewilligung bestätigt

    Die Kantonspolizei Zürich hatte am Dienstagmorgen bestätigt, dass der mutmassliche Täter einen Wohnsitz im Kanton Zürich hat und über eine Niederlassungsbewilligung verfügt.

  • 15:51

    Die Kapo Zürich informiert

    Wir begrüssen Sie hiermit zu unserem Liveticker zur Medienkonferenz der Kantonspolizei Zürich. Es geht dabei um die tödliche Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof.

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Aus Rücksicht auf die Opfer und ihre Angehörigen ist die Kommentarfunktion unter diesem Artikel deaktiviert. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

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