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International Tornado macht US-Stadt dem Erdboden gleich

Bei einer Serie von Wirbelstürmen im Mittleren Westen der USA sind laut Medienberichten mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Besonders hart hat es die Stadt Vilonia im Bundestaat Arkansas getroffen.

Legende: Video Tornados wüten in den USA abspielen. Laufzeit 1:09 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 28.04.2014.

Ein Tornado hatte in Arkansas auf einer Schneise von knapp 50 Kilometern Länge schwere Schäden angerichtet.

Der Bürgermeister der Stadt Vilonia in Arkansas beklagte «chaotische» Zustände. Überall seien umgeworfene und zerstörte Fahrzeuge zu sehen. Das Ausmass der Zerstörung sei so schlimm, dass er nicht einmal das Stadtzentrum erreichen könne. Grosse Teile der Stadt seien dem Erdboden gleich gemacht, hiess es.

Im Bundesstaat Kansas rief Gouverneur Sam Brownback den Notstand aus. Tornados zerstörten dort die Ortschaft Baxter Springs.

Feuerwehrstation zerstört

In Oklahoma war besonders die kleine Stadt Quapaw betroffen. Unter anderem sei eine Feuerwehrstation schwer beschädigt worden. Das sagte eine Vertreterin der Katastrophenschutzbehörde.

Der Tornado war einer von mehreren Stürmen einer Front über dem Süden und dem Mittleren Westen des Landes. Der US-Wetterdienst hatte Sturmwarnungen vom Mittleren Westen bis in den Süden nach Texas herausgegeben und vor der Bildung von Tornados gewarnt.

10 Kommentare

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  • Kommentar von E. Waeden, Kt. Zürich
    Es ist immer tragisch, wenn Menschen ihr Leben verlieren. Materielle Dinge können wieder ersetzt werden. Aber Amerika zählt zu den grössten Umweltsündern dieser Welt & ich sage schon immer: Die Natur holt sich zurück was ihr gehört. Wenn Menschen sich ansiedeln, wo sie es eigentlich nicht tun sollten, fordern Naturkatastrophen eben Menschenleben. Die Ureinwohner Amerikas haben noch mit der Natur, nicht gegen sie gelebt & sie respektiert. Man sollte sie zum Vorbild nehmen.
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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Erstaunlich wie primitiv und fahrlässig diese US - Bürger ihre Hauser gestalten und bauen , die wollen die Welt regieren ? da graut es mir noch mehr wie bei der EU . Eine späte Rache der zu tausenden ermordeten Indianer - welch eine Ironie .
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  • Kommentar von Massimo D'Angelo, Zürich
    Wir sollten doch alle, einfach unterirdisch bauen, doch zum Glück ist es NOCH nicht so weit, das alle schon unterirdisch wohnen, da der Mensch manchmal viel zu schnell oder viel zu langsam mit Krieg droht. Immer zuviel oder zuwenig. Liebe Liebe Leute, ihr könnte kein Land mit Amerika vergleichen. Wir sollten aufhören so locker, solche Sprüche abzulassen. Gibt es denn so viele, die sich nicht einfach ein bisschen bisschen Erwachsen benehmen können.
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