Zum Inhalt springen
Inhalt

Einwanderung in die USA Trump will legale Zuwanderung halbieren

Trump unterstützt einen Plan, bei dem die Greencards künftig nach einem Punktesystem vergeben werden sollen.

Trump bei einer Rede
Legende: Trump bei seiner Rede zwischen den Senatoren und Verfassen der Raise-Reform, Tom Cotton (links) und David Perdue. Keystone
  • Trump unterstützt das Reformmodell «Raise Act», das von den beiden republikanischen Senatoren Tom Cotton und David Perdue erarbeitet wurde.
  • Heute werden in den USA pro Jahr rund eine Million Greencards, dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen, vergeben. Dies soll sich nun im ersten Jahr um 41 Prozent und im zehnten Jahr um 50 Prozent reduzieren.
  • Neu sollen die Greencards zudem nach einem Punktesystem vergeben werden.

Der Präsident sprach am Mittwoch von der «bedeutendsten Reform unseres Einwanderungssystems in einem halben Jahrhundert». Das Modell «Raise Act» hat bis anhin im Senat keine Unterstützer gefunden.

Das neue Punktesystem bei der Vergabe der Greencards soll Ausländer bevorzugen, die Englisch sprechen, gutbezahlte Jobangebote haben und sich selber finanzieren können. Trump kritisierte, dass zu viele Arbeiter mit geringen Qualifikationen legal ins Land gelassen würden, die US-Bürgern die Jobs wegnähmen.

Die Reaktionen: Konservative reagierten begeistert, Moderate beider politischer Lager skeptisch, aus der Wirtschaft kam Kritik.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

32 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Lesek Hottowy (Lhot)
    Genial. Australien hat dies schon seit Jahrzehnten. Die Schweiz sollte dies auch einführen. Nur die besten Fachleute und Sportler und die Berufe die benötigt werden. Ein Punktesystem für die Besten die man ins Land lässt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Die Frage ist, wie viele billige, auch illegale Personen Trump in seinen diversen Firmen beschäftigt. Da käme der Twitter-Grossmeister in arge Erklärungsnöte. Doch von der Seite Bannons, die von einem wieder weiss und europäisch-ethnisch dominierten USA träumen, kommt enormer Druck. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von diesen sehr bald kalt erwischt. Die USA haben im 19./20. Jahrhundert Millionen billige, oft rechtlose asiatische und lateinamerikanische Menschen ausgenutzt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Nico Basler (Bebbi)
    Wann beginnt sich dieses Nonvaleur endlich um die echten Probleme seines Landes zu kümmern.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      Scheinbar gibt es keine mehr, wenn man ihn hört.:) Highest Stock Market EVER, best economic numbers in years, unemployment lowest in 17 years, wages raising, border secure, S.C.: No WH chaos!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen