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US-Wahlen Trump reicht Gegnern die Hand: Die Sieges-Rede im Video

In seiner ersten Ansprache nach dem Überraschungssieg streckte Donald Trump seinen politischen Gegnern die Hand aus und dankte zahlreichen Mitstreitern. Hier sehen Sie die ganze Rede im Video.

Legende: Video Trumps Siegesrede in ganzer Länge abspielen. Laufzeit 14:52 Minuten.
Aus News-Clip vom 09.11.2016.

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Bürger der Vereinigten Staaten nach seinem Wahlsieg zur Einheit aufgerufen. Er wolle das Land nun einen, sagte Trump am frühen Mittwochmorgen in New York vor Anhängern. «Ich werde Präsident aller Amerikaner sein.»

Seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton habe ihn zuvor angerufen und zu seinem Sieg gratuliert. Er habe ihr und ihrer Familie für ihren harten Einsatz gedankt.

«Wir haben nicht einen Wahlkampf gemacht, sondern eher eine unglaubliche, grossartige Bewegung in Gang gesetzt», sagte Trump in New York. Er habe als Geschäftsmann stets nach vorhandenen Potenzialen gesucht. Das wolle er jetzt auch als Präsident tun. Er dankte seiner Familie für ihre Unterstützung in der harten Zeit des Wahlkampfs.

«Grossartiger» Wirtschaftsplan

Trump wiederholte eine Reihe seiner Wahlversprechen: Die Infrastruktur solle wieder aufgebaut, Arbeitsplätze zurück in die USA geholt werden. Den Veteranen werde es besser gehen. Er habe einen «grossartigen» Wirtschaftsplan für das Land.

Der Weltgemeinde bot Trump eine faire Zusammenarbeit an. «Wir werden grossartige Beziehungen pflegen», sagte er. Es müsse aber gesagt werden, dass Amerika zuerst komme. Er werde dafür sorgen, dass sich das Wirtschaftswachstum der USA verdopple und sein Land die stärkste Wirtschaft aller Nationen habe.

Den Menschen anderer Länder wolle er die Partnerschaft der USA anbieten, nicht die Feindschaft des Landes. «Ich liebe dieses Land», sagte Trump zum Abschluss seiner kurzen Dankesrede. Seine Anhänger skandierten «USA, USA».

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5 Kommentare

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  • Kommentar von lorenz Bertsche (lorenz.bertsche)
    Ein "Prophet" der die Zukunft kennt?? Wir werden besser sein, wir werden..., ICH WERDE, wir haben, wir, wir .... wir müssen... wir werden uns nicht zufrieden geben als dem Besten, ich weiss.....ich verspreche!! Was ist wenn alles anderst kommt?? Hat der Mensch die Zukunft in seiner eigener Hand??? Ich denke nicht.
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    1. Antwort von paul waber (sandokan)
      Alter Führungsgrundsatz, rede nicht von "Problemen, Hindernissen und Schwierigkeiten", rede von "Lösungen, Möglichkeiten, Chancen und Visionen".....von daher, alles richtig gemacht!
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    2. Antwort von Dölf Meier (Meier Dölf)
      Schafft er das? Er übernimmt von Obama 20 Billionen Schulden.
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  • Kommentar von John Doe (johndoe)
    unglaublich wie offensichtlich dieser Mensch vom Teleprompter abliest...hat Trump nicht mal gesagt dass Teleprompter für Politiker verboten werden sollten?
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    H. Clinton wäre für den Anspruch der Macht-Eliten die weltweite Führungsmacht zu sein gestanden. Und im Gegensatz zu B. Obama spielen bei H. Clinton weniger die Soft-Faktoren die entscheidende Rolle sondern viel mehr die militärische Stärke. Sie schwärmt auch von einer Flugverbotszone in Syrien; was selbst US-Generäle ablehnen. Von den Politologen in Riad und Dubai bis zu A. Rasmussen, P. Poroschenko und M. Saakaschwili schwärmten alle Bellezisten von einem Machtantritt H. Clintons. Vergebens!
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