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International Van Rompuy twittert: «Das Warten hat sich gelohnt!»

«Deal done!» zwitscherte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy. Der Grund für die Freude: Die Einigung über den nächsten EU-Haushalt. Doch sogleich ziehen wieder dunkle Wolken auf: Mitglieder des Europäischen Parlaments sträuben sich.

Legende: Video Die EU muss den Spargürtel enger schnallen abspielen. Laufzeit 02:45 Minuten.
Aus Tagesschau vom 08.02.2013.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von h. anni, zürich
    Nei aber au! Die riesige EU gibt innerhalb von 7 Jahren 6,3 Milliarden für Entwicklungshilfe aus, die Schweiz innerhalb von 4 Jahren 11 Milliarden. Man rechne. Und immer noch sind wir die bösen. Wie wäre es, wenn Bundesbern da auch EU-Beschlüsse übernehmen würde, bei allem anderen Mist sind wir doch auch dabei. Damit wäre unser Loch bei der IV/AHV wieder gestopft. Ausserdem hat BSS wahrscheinlich sowieso wieder zusätzliche Geldzahlungen in Afrika versprochen, von denen wir noch nichts wi...
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    1. Antwort von Rupprecht Knecht, Hinterkaifeck
      h.anni: Wieder mal Blech. Diese 6,3 Milliarden sind doch nur die Entwicklungshilfe, welche die EU Kommission neben den EU-Mitgliedsländern ausgibt. Rechnet in Summe alles zusammen, ist die EU die größte Entwicklungshilfe-Geberin mit 0,42 % vom BIP (USA:0,2 % vom BIP) Die 4 größten Geberländer sind die USA, D, GB, F, die zusammen mehr als die Häfte der Entwicklungshilfe weltweit (134 MIA) aufbringen. Also: Sich immer vorher informieren oder sind Ihre Infos gar arglistig?
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