Parlamentswahl in Frankreich Zentrumspartei einigt sich mit Macrons République en Marche

Bayrou und Macron Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Politikveteran Bayrou war vor der Präsidentschaftswahl ein Bündnis mit Emmanuel Macron eingegangen. Keystone

  • Um sein Programm umsetzen zu können, braucht der neugewählte französische Präsident Emmanuel Macron eine Regierungsmehrheit in der Nationalversammlung.
  • Dass die Partei «MoDem» des Zentrumspolitikers François Bayrou ursprünglich lediglich 40 der vorgesehenen 428 Kandidaten für die Wahlen vom 11. und 18. Juni stellen sollte, hatte für Unstimmigkeiten gesorgt.
  • Nun soll ein «solider und ausgewogener Vorschlag» auf dem Tisch liegen, sagte Bayrou nach stundenlangen Verhandlungen mit Macrons «la République en Marche».
  • Der Vorschlag soll Macron am Samstagmorgen zur Zustimmung vorgelegt werden. Bayrou zeigte sich zuversichtlich, dass es eine Einigung geben wird.

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