Zum Inhalt springen

Nach Anschlag von Manchester Ariana Grande besucht Opfer des Attentats im Spital

Die US-Sängerin veröffentlichte Fotos von ihrem Besuch im Royal Manchester Children's Hospital auf Instagram.

  • «Das hier bedeutet uns mehr als alles andere Grossartige, das Leute diese Woche getan haben», sagte der Vater der beim Konzert verletzten Patientin Jaden der Nachrichtenagentur PA. «Ich habe Jaden noch nie so glücklich gesehen. Ich musste anfangen zu weinen.»
  • Zuvor hatten bereits Queen Elizabeth und Prinz William die Opfer des Anschlags im Spital besucht.
  • Bei einem Konzert von Ariana Grande am 22. Mai hatte ein Attentäter mit einer Bombe 22 Menschen mit in den Tod gerissen.
  • Grande und zahlreiche Musikerkollegen wollen am Sonntagabend mit einem grossen Benefizkonzert in der britischen Stadt ein Zeichen gegen den Terror setzen. Neben Grande werden unter anderen Katy Perry, Justin Bieber, Miley Cyrus und Coldplay bei «One Love Manchester» auftreten.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Willkommen in Europa, liebe Ariana Grande! Wahrscheinlich verstehst Du jetzt, warum Dein Präsident D. Trump Euch vor solchen Menschen schützen möchte. Erinnere Dich an dieses Erlebnis, bevor Du das nächste mal gegen ihn aufhetzt. Und denk daran: Wir Europäer haben niemanden, der uns beschützt...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Dave Gruen (Echt jetzt?)
    Und wenn die Stars nichts der gleichen tun würden, würden sie als gleichgültig beschimpft.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jens Mueller (Jens Mueller)
    Gute geschmacklose Werbung. Wie wenn die sich für die Opfer interessieren. Und as Benefizkonzert ist auch nur eine Werbung wenn man auf die Liste schaut wer dabei ist. Justin Bieber, Miley Cyrus interessieren nur für sich selbst. Das weiss man eigentlich. Bieber beendet immer wieder ein Konzert vorzeitig weil er die schnauze voll hat. Oder er beendet ein Konzert wenn ein fan ein Getränk auf der Bühne verschüttet.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen