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Panorama «Batkid» auf Verbrecherjagd – und Obama fiebert mit

Drei Jahre lang kämpfte der fünfjährige Miles Scott gegen Krebs. Dabei hat er sich nichts sehnlicher gewünscht, als zusammen mit seinem Vorbild Batman und dessen Batmobil gegen die bösen Schurken zu kämpfen. In San Francisco wurde dieser Traum nun Realität.

Legende: Video «Batkid» in San Francisco – ein Traum geht in Erfüllung abspielen. Laufzeit 1:02 Minuten.
Aus Tagesschau Spätausgabe Wochenende vom 16.11.2013.

Unter den Augen Tausender begeisterter Zuschauer ging der Fünfjährige am Freitag als «Batkid» in San Francisco auf Verbrecherjagd. Polizei und Bevölkerung spielten begeistert mit.

Organisiert hatte das Spektakel eine Stiftung, die schwerkranken Kindern ihre sehnlichsten Wünsche erfüllt. Scott, der im Alter von anderthalb Jahren erkrankt war, rettete zum Schein eine Frau, die an einen Wagen der berühmten Strassenbahn von San Francisco gefesselt war.

Obama gab das Startzeichen

Unterstützt wurde der kleine Held sogar von der höchsten politischen Instanz im Land: Präsident Obama gab dem kleinen Verbrecherjäger per Twitter das Startzeichen.

Die Aktion erregte landesweit und über die Grenzen der USA hinaus Aufmerksamkeit. Fernsehsender berichteten live, auf Facebook und Twitter wurde Scott gefeiert wie ein echter Held. Scott befindet sich unterdessen nach langer Blutkrebsbehandlung auf dem Weg der Besserung.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von H. Bernoulli, Zürich
    Schön. Sollte aber nicht davon ablenken, wie gerade US-Unternehmen mit erfundenen bis manipulierten Studien 10 tausende an Krebs erkrankten Frauen auf dem Gewissen haben, nur um patentierbare Hormonpräparate an die Frau zu bringen. Sollte nicht davon ablenken, wie in den USA Therapien und Forschungsarbeiten verboten, zerstört bzw. verhindert werden, welche die Profite der Pharmaunternehmen gefährden könnten - insbesondere im Bereich Krebserkrankungen.
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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    In Amerika gibt man den Kranken etwas, in der Schweiz hackt man auf ihnen rum! Sogar die eigene Bevölkerung hierzulande labert nur noch nach, was sie von Oben hören. An alle USA Hasser: wir sind keinen Dreck besser! Wie hierzulande mit Behinderten umgegangen wird, schockiert meine amerikanischen Freunde stets auf's Neue. Und ich kann aus eigener Erfahrung als Vorarbeiter in einer Behindertenwerkstätte dem nur zustimmen. Es ist nicht fair, sein schwaches Ego auf den Schwächsten aufzubauen!
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  • Kommentar von M. Haener, Büsserach
    Was wohl wirklich hinter dieser ''Aktion'' steht.., wie viele krebskranke Kinder gibt es in den Staaten, wird von jetzt an jedem einzelnen sein sehnlichster Wunsch erfüllt..?
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