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Panorama Erster Erfolg für Tsipras: eine Seidenkrawatte

Mit seinem Regierungsprogramm ist der griechische Regierungschef Tsipras vielen Staatschefs auf den Schlips getreten. Nun hat er vom italienischen Ministerpräsident eine Edelkrawatte bekommen.

Tsipras erhält von Matteo eine Krawatte. Er lacht dabei. Im Hintergrund die die italienische, griechische und europäische Flaggen.
Legende: Ein bisschen Werbung für die italienische Bekleidungsbranche: Tsipras hat eine italienische Krawatte bekommen. Reuters

Zwei Dinge mag der griechische Regierungschef Tsipras nicht: Austerität und Krawatten. Dieser Tage besucht Tsipras die europäischen Hauptstädte und versucht die Staatschefs von seiner Abneigung gegen eine ausgeglichene Zahlungsbilanz zu überzeugen.

Tsipras zweites Reizwort ist: Krawatte. Einen Schlips, so hat er sich einmal ausgedrückt, würde er sich erst dann umbinden, wenn sein Land die aktuelle Krise überstanden habe.

Nun hat ihm der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi aber davon überzeugen können, wenigstens schon eine Krawatte auf Vorrat anzunehmen – natürlich aus italienischer Fabrikation.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Künzi, winterthur
    Ohne Weiterbildung geht nichts, sollte jedoch die nützlichste sein. http://www.arte.tv/guide/de/048762-000/staatsschulden-system-ausser-kontrolle Auch dieser Film ist noch ungenügend aber ein Anfang. Wo sind Sendungen mit guten Geldthoretikern? Dann würde uns so einiges wie Schuppen von den Augenn fallen.
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    1. Antwort von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
      Danke Rolf Künzi für die URL. Leider wie öfters im Internet zu Lizenzen und vor allem freie „Meinungsbildung“ einmal mehr die Meldung: „Es tut uns leid. Dieses Video ist in Ihrem Land nicht verfügbar.“ Tja, ist halt NK-Standard in Guate. Bald schmeiss ich den PC zum Fenster raus und widme mich dem Mais und Bohnenanbau auf meinem Land. Ich weiss um Proxy und hide my IP Bescheid. Stinkt mir aber, mich nur noch durch „Lieferanteneingänge“ einschleichen zu müssen. MfG ein gebürtiger W'thurer :-)
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  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Vermutlich ein unmissverständlicher Hinweis an Tsipras, dass in den Gefilden wo er sich heute bewegt, Krawattenpflicht herrscht. Frei nach Motto: „Aussen fix und innen nix.“ Schwamm drüber.
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  • Kommentar von Rolf Künzi, Winterthur
    Ich hatte auch immer eine Aversion gegen Krawatten vielleicht liegt es einfach nur daran, dass es der Durchblutung wichtiger Körperteile im Weg steht. Und dann mag ich Uniformen im allgemeinen nicht. Das erinnert mich daran , dass alle den gleichen Weg gehen wollen, den nach Oben. Doch langweilig.
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    1. Antwort von Peter Escher, Wallis
      .. überlegen .., dann weiss man, auch ohne Krawatte, wo VORNE ist ... ;-))
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