Digitale Games: Neue Märkte öffnen sich

Computer- und Videospiele werden immer beliebter. Die Spieleindustrie setzt damit bald 100 Milliarden Dollar im Jahr um. Und durch die bessere Verbreitung von Smartphones in Asien bieten sich der Industrie neue Wachstumsmärkte.

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«Games»: Eine blühende Industrie

  • Games auf PC und Konsole werden immer besser: Unendliche, realistische Welten, Virtual Reality Anwendungen – mehr Erleben.
  • Die Branche hat die Musikindustrie überrundet und ist nahe an der Filmindustrie: 80 Milliarden Umsatz 2014, wahrscheinlich über 100 Milliarden bis 2017.
  • Gamer als nerdige Teenager? Mitnichten: Der durchschnittliche Gamer ist 34 Jahre alt, mehr als ein Drittel sind Frauen. In den USA spielen mehr erwachsene Gamerinnen als minderjährige Jungs.
  • Sie sind sozial vernetzt, spielen gemeinsam über's Internet – oder übertragen ihre Spiele-Session live im Netz (Twitch).
  • Mit Smartphone und Tablets sind Games immer dabei. Das verändert auch die Spiele selber: neuartige Spielkonzepte sprechen auch Gelegenheitsspieler an. Unabhängige Entwickler fordern die etablierten Grosskonzerne kreativ heraus.
  • Neue Märkte entstehen: In Indien, China und Indonesien wird die Verbreitung von Smartphones immer grösser. Hunderte Millionen Gamer gilt es für sich einzunehmen.