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Hitparade der Vornamen Emma und Noah an der Spitze

  • Die am häufigsten verwendeten Vornamen bei den 42'508 neugeborenen Mädchen im Jahr 2017 waren Emma (478), Mia (420) und Sofia (352).
  • Bei den 44'873 neugeborenen Knaben lagen gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) Noah (490) und Liam (434) auf den ersten beiden Plätzen, dahinter belegte Luca den dritten Platz (360).

Unterschiede nach Sprachregionen: Die Deutschschweiz hat Noah und Mia als Spitzenreiter erkoren. In der Romandie sind es Gabriel und Emma, welche dominieren. In der italienischen Schweiz zieren Leonardo und Sofia das oberste Podest und Gian und Angelina waren im Jahr 2017 im rätoromanischen Sprachgebiet zuoberst.

Unterschiede nach Kantonen: Auch zwischen den Kantonen können die gewählten Vornamen sehr unterschiedlich ausfallen. Waren es 2017 Noah und Alina im Kanton Bern, so standen im Kanton Glarus David und Emily an erster Stelle. St. Gallen wählte Noah und Nina als häufigste Vornamen und im Kanton Genf fanden sich Gabriel und Sofia an der Spitze.

Unterschiede nach Generationen: In der ständigen Wohnbevölkerung sind Daniel und Maria die häufigsten Vornamen, die Vorlieben verändern sich über die Zeit jedoch stark. Bei den Männern mit Geburtsjahrgang 1957 steht Peter an erster Stelle, bei den Frauen Maria. Im Jahrgang 1977 führen Daniel und Sandra die Liste an und 1997 sind es Laura und Luca.

Hitparade der beliebtesten Vornamen

Jungen 2016
Jungen 2017
Mädchen 2016
Mädchen 2017
1. Noah
1. Noah
1. Mia
1. Emma
2. Liam
2. Liam
2. Emma
2. Mia
3. Gabriel
3. Luca
3. Elena
3. Sofia
3. Luca
4. Leon
4. Sofia
4. Lina
5. Leon
5. Gabriel
5. Lena
5. Lena
6. Elias
6. David
6. Emilia
6. Lea
7. David
7. Elias
7. Lara
7. Lara
8. Samuel
8. Samuel
8. Ana
8. Emilia
9. Louis
9. Matteo
9. Laura
9. Nina
10. Julian
10. Ben
10. Mila
10. Anna

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Wendy Müller  (Wendy)
    Wieso muss man den Kinder bereits als baby einen Namen geben ? Lieber warten bis 18 damit sie selber wählen können wie auch mit dem Geschlecht, weil auch das biologische Geschlecht passt nicht immer.
    1. Antwort von Margrit Holzhammer  (Margrit Holzhammer)
      Wendy Müller, wie wollen Sie denn die Person bis zum 18. Lebensjahr betiteln? Knabe Müller, Mädchen Meier.....oder he du dort! Wie stellen Sie sich das amtlich vor? Wie soll ein Lehrer die Schüler einer ganzen Schulklasse benennen? He Rotschopf dort hinten, oder du da mit der krummen Nase?!
      Die meisten Eltern geben sich Mühe für ihr Kind einen schönen Namen auszusuchen. Die oben aufgeführten Namen sind allesamt "normal" und vor allem kurz.
    2. Antwort von Wendy Müller  (Wendy)
      Ich würde denen eine Nummer zuweisen bis 18. In der Schweiz ist es einfach enorm schwierig den Namen ändern zu lassen. Nirgends ist es so schwierig.
    3. Antwort von Margrit Holzhammer  (Margrit Holzhammer)
      @Müller, weiblich Nummer 463'919.....hätte Ihnen das bis zu Ihrem 18. Lebensjahr zugesagt?
    4. Antwort von Margrit Holzhammer  (Margrit Holzhammer)
      Noch etwas Frau Müller: Das Kind hat von Geburt an ein Recht auf einen eigenen Namen, Art. 7 Abs. 1 UN-Kinderrechtskonvention.
    5. Antwort von Adi Heutschi  (0007)
      Dürfte man dann wenigstens die Nummer wählen können???
  • Kommentar von Paul Reinmann  (pareinmann)
    ....und jedes Jahr dieselbe absolut nutzlosen Information...!!! Als ob der Name irgendwann im Leben eine Rolle spielt...!
    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Paul Reinmann: Kann sein, dass der Vorname keine grosse Rolle spielt. Aber die Vornamen sagen etwas aus über die Erwartungen der Eltern und die gesellschaftlichen Veränderungen. Das ist doch immerhin etwas. Und: Eine solche Statistik ist ohne grossen Aufwand zu erstellen und kostet deshalb fast nichts.
  • Kommentar von Olivier Wetli  ("nicht von dieser Welt")
    Sehr schön! Noah bedeutet ja nicht umsonst Trost/Ruhe. Wer Noah - dem Verkündiger der Gerechtigkeit durch das kommende, irdische Wasser-Gericht - glaubensvoll vertraute, wurde gerettet. Leider kamen nur 8 Seelen.