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Urteil in Frankreich Höchststrafe für Veröffentlichung von Kates Oben-ohne-Fotos

Kate und William.
Legende: «Closer» muss Kate und William Schadensersatz zahlen. Keystone
  • Das französische Magazin «Closer» ist am Dienstag wegen der Veröffentlichung von Oben-ohne-Fotos der britischen Herzogin Catherine verurteilt worden.
  • Das Strafgericht der Pariser Vorstadt Nanterre verhängte gegen zwei Verantwortliche des Magazins Höchststrafen von jeweils 51'300 Franken.
  • Das Gericht sprach Kate und ihrem Ehemann Prinz William wegen Verletzung ihrer Privatsphäre jeweils 57'000 Franken Schadensersatz zu. Das Paar hatte 1,7 Millionen Franken verlangt.
  • Die offenbar mit einem Teleobjektiv aufgenommenen Bilder zeigten Kate im Sommer 2012 nur mit einem Bikinihöschen bekleidet auf der Terrasse eines luxuriösen Privatanwesens in der südfranzösischen Provence.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Käppeli (thkaepp)
    Teile prinzipiell Ihre Meinung @elize. Die Paparazis sind schlussendlich aber auch nur die Anbieter, welche eine ebenso kranke und perverse Nachfrage befriedigen. Ist schlussendlich nur der Spiegel einer zunehmend, der Dekadenz und moralischem Zerfall einer gelangweilten Wohlstandsgesellschaft. Daran gingen in der Geschichte schon ganze „Hochkulturen“ zugrunde.
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    1. Antwort von B. M. (beatmaster)
      "Die offenbar mit einem Teleobjektiv aufgenommenen Bilder zeigten Kate im Sommer 2012 nur mit einem Bikinihöschen bekleidet auf der Terrasse eines luxuriösen Privatanwesens in der südfranzösischen Provence." Wo ist da die Dekadenz oder der moralische Zerfall? Sicher nicht auf Seiten der Betroffenen.
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    2. Antwort von Thomas Käppeli (thkaepp)
      Wo? Habe ich mich so unklar ausgedrückt? Die Gier der Seifenopern-hirngewaschenen Konsumenten solcher Produkte, welche die ersten wären, würde ihre berechtigte Privatsphäre auf eigenem Grund derart über Bord geworfen! Reine Spanner-Manie.
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    3. Antwort von Franz NANNI (igwena ndlovu)
      Dabei... oben ohne..was ist daran ein Problem.. Gott hats erschaffen, ergo ist es etwas ganz normles.. und WER sich der Oeffentlichkeit bloss stellt.. auch auf Distanz, und beruehmt ist, muss damit rechnen.. also Sonnenbaden abgeschirmt oder akzeptieren... meine Meinung..
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    4. Antwort von B. M. (beatmaster)
      @Franz Nanni Die Dame war auf einer Privatresidenz und deswegen musste der Paparazzo ein Teleobjektiv einsetzen. Nicht dasselbe wie sich auf einem öffentlichen Strand aufzuhalten. Und auch dort, der Trend unbemerkt Bilder zu schiessen ist in einigen Ländern verboten, berechtigterweise. Frauen, Kinder wie auch Männer sind kein Freiwild
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  • Kommentar von elize naude (elize)
    es wäre einfacher ohne oben ohne... nichts gelernt aus den paparazis von diana... oder doch gewollt mangeis aufmerksamkeit? jetzt werden die boulevardblätter wieder gut verkauft... the same proceedre as every year...
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