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Panorama Obamas Rednerpult gestohlen – sieben Jahre Haft

Wer stiehlt, wird bestraft. Wer den US-Präsidenten bestiehlt, wird offenbar besonders hart bestraft. Dummerweise tragen Obamas Gegenstände das offizielle Präsidentensiegel.

Mit dem Diebstahl des Rednerpults von US-Präsident Barack Obama hat sich ein Amerikaner eine lange Gefängnisstrafe eingehandelt. Der Täter sei vom Bundesgericht in Virginia zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, berichtete die «Washington Post» am Freitag.

Der 49Jährige hatte im Oktober 2011 einen Lastwagen voller Ausrüstung für einen Wahlkampfauftritt des Präsidenten gestohlen. Darunter hätten sich auch ein Teleprompter, Computer, Flaggen und Mikrofone befunden – manche Gegenstände wie das Pult trugen das offizielle Präsidentensiegel.

Aufgeflogen sei der Mann durch seine Versuche, das Diebesgut im Wert von rund 200'000 Dollar an Gebrauchtwarenhändler unweit der US-Hauptstadt zu verkaufen. Der Laster war vor einer geplanten Obama-Rede auf einem Hotel-Parkplatz abgestellt worden.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von S. Sugano, Therwil
    Warum sollte dass von den Amerikaner Steuergelter bezahlte Plut, eine hoehere Strafe geben? Das gehoert nicht dem Praesidenten, sonderm dem Staat, d.h. dem Volk. Gut, es war Diebstahl, daher ist eine entsprechende Straffe i.O. Ich frage mich nur, wenn die sachen nicht mal Bewacht werden, was man sonst noch alles machen haette koennen, dass zeigt doch, dass da was generel nicht richtig gelaufen ist. Wenn der Staat Fehlermacht, gibts nie Knast oder Strafen, interessantes Rechtssystem.
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