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Legende: Video In den Bergen fiel der erste Schnee abspielen. Laufzeit 00:15 Minuten.
Aus News-Clip vom 06.09.2019.
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Pässe wurden geschlossen Bis 50 Zentimeter Neuschnee in den Bergen

  • In der Nacht auf Freitag hat es in den Alpen vielerorts geschneit. Oberhalb von 2000 Metern fiel lokal bis zu einem halben Meter Neuschnee.
  • Am meisten schneite es in der Gotthardregion, wie SRF Meteo mitteilt.
  • Aufgrund des kräftigen Niederschlags sank die Schneefallgrenze hier vorübergehend bis auf 1400 Meter, so dass am Freitagmorgen Andermatt oder Sedrun im weissen Kleid daher kamen.

Wegen des Schnees waren am Morgen einige Pässe und andere Verkehrswege gesperrt, wie zum Beispiel der Nufenen- , der Susten-, Furka- und Grimselpass sowie der San Bernardino. Dies schrieb der Wetterdienst Meteonews in einer Mitteilung.

Im Tessin fiel seit dem späten Donnerstagnachmittag kräftiger und gewittrig verstärkter Regen, in Mosogno wurden bis am Freitagmorgen 106 Liter pro Quadratmeter registriert. Auch an anderen Stationen zwischen Tessin, Goms, Gotthard und Graubünden kamen grosse Regenmengen zustande, wie Meteonews weiter schreibt.

So sind mehrere Strassen wegen Erdrutschen gesperrt. Zu einem Erdrutsch kam es zwischen Grandvillard und Estavannens FR, diese Strasse bleibt bis am Abend um 18 Uhr geschlossen.

Auch die Strasse Chamoson – Hameau de Châtelard im Wallis ist in beiden Fahrtrichtungen wegen eines Erdrutsches gesperrt. Zudem kam es bei der Via San Gottardo Madonna bei Ascona und zwischen den Tessiner Gemeinden Camedo und Verdasio zu Verkehrsbehinderungen wegen Erdrutschen.

Nichts Aussergewöhnliches

Schneefall in den Bergen sei um diese Jahreszeit durchaus normal, meint Sabine Balmer von SRF Meteo. Es könne auch in den Sommermonaten Juli und August zwischendurch bis 1500 Meter schneien. Das sei aber in den letzten Jahren seltener geworden.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Claudia Beutler  (Claudia)
    Es gibt einen Unterschied zwischen Klimawandel und Wetter. Wetter ist was heute morgen oder nächste Woche ist. Das ändert sich nicht so schnell. Das Klima ist langfristig und zeigt sich zum Beispiel im schmelzen des Permafrost und Rückgang der Gletscher, Artensterben ect.
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    1. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Natürlich gibt es einen gewissen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Nur, Frau Beutler, beides gehört sehr eng zusammen: Lange Trockenheit bei hohen Temperaturen belastet die Luft (das Klima) langfristig stärker, als bei Regen und Schneefällen! Regen und Schnee reinigt die "schmutzige" Luft (Umwelt) und zu viel Schadstoffe durch die Industrie, aus Oel- Gas- Kohle und Holzheizungen und den noch vielen alten Auto- Motorrad- und Traktormotoren. Auch hier Fakten, statt blinde Hysterie!
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    2. Antwort von Kon Rubic  (rubickon)
      @"Unterschied zwischen Klimawandel und Wetter". Danke, dass Sie uns das erklärt haben, denn das (Klima Wetter) habe ich und vielleicht viele andere nicht gewusst.
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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Es ist allerhöchste Zeit, dass den Gletschern wieder für eine Weile eine "Schutzschicht" umgehängt wird!
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    1. Antwort von Alex Oberholzer-Fahrni  (crossair)
      Zum Glück. Das wurde aber echt Zeit. Noch besser wäre es wenn der ganze Sommer die Schutzschicht nicht wegschmelzen würde.
      An die Gletscher und die Berge, wie es denen geht denken viele leider nicht
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  • Kommentar von Markus Schaub  (Markus Schaub)
    Ich wuchs in Davos auf. Da war es keine Seltenheit, das es im Sommer JEDEN MONAT zweimal bis ins Tal hinunter schneite ........ , ohne das dem Klimawandel dafür die "Schuld" gegeben wurde. Man kann es auch masslos übertreiben mit diesem Klimawandel, obwohl es an der Zeit ist, Lebensgewohnheiten zu ändern. Die Natur erträgt viel bis sie zurückschlägt. Schlägt sie aber einmal zurück, dann so, das der Mensch und die Lebewesen keine Überlebenschance haben.
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