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Panorama Prominente Spitzen-Verdiener: Roger Federer unter den Top 20

Das US-Magazin «Forbes» hat die am besten bezahlten Berühmtheiten der Welt enthüllt. Roger Federer schafft es auf Platz 16. Die US-Sängerin Taylor Swift erreicht den Spitzenplatz.

Zwischen Juni 2015 und Juni 2016 nahm Taylor Swift 166 Millionen Franken ein, wie das «Forbes»-Magazin am Montag berichtet. Im Vorjahr waren es 78 Millionen Franken.

Die 26-jährige Pop-Diva stach damit andere berühmte Musiker wie Adele, Bruce Springsteen, Rihanna und Madonna aus. Ausserdem überholte sie ihre Konkurrentin Katy Perry, die im vergangenen Jahr mehr als 131 Millionen Franken kassierte. Die Einnahmen Swifts seien vor allem der «1989 World Tour» zu verdanken, erklärte «Forbes».

Federer hinter Ronaldo, aber vor Justin Bieber

Roger Federer
Legende: Platz 16 Federer ist der Topverdiener unter den Tennis-Profis. Keystone

Auch prominente Sportler schaffen es auf die Spitzenplätze der weltweiten Topverdiener: Cristiano Ronaldo landet auf Platz 4. Sein ewiger Konkurrent Lionel Messi lässt er auf dem 8. Platz zurück. Der am besten bezahlte Schweizer Star ist Roger Federer. Er hat im vergangen Jahr 67 Millionen Franken eingenommen. Damit schafft er es noch vor die Rolling Stones (Platz 18) oder Justin Bieber (Platz 26).

42 Kommentare

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  • Kommentar von Leopold Rothschild (L.Rothschild)
    Wenn alle Neider hier Ihre negative Energie in etwas sinnvolles investieren würden, würde es ihnen vielleicht auch gelingen solche Einkommen zu erziehlen...
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    1. Antwort von Rolf Bolliger (robo)
      ....und dann, Herr Rothschild, würde Sie den erfolgreiche Unternehmer, der fast 77'000'000'.- Fr. Gewinn erzielt, als "Abzocker" oder als "Herrliberger-Geldsack" verbrüllen! Eine kritische Bewertung über das Einkommen im Spitzensport hat nichts mit Neid und Missgunst zu tun, aber mit faktischer Sachlichkeit!
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    2. Antwort von Leopold Rothschild (L.Rothschild)
      @Rolf Bolliger, diese Sportler nehmen im Gegensatz zu vielen Unternehmern und CEO's niemandem das Geld weg. Wenn Nike das Gefühl hat, es lohnt sich Herrn Federer 12Millionen im Jahr zu zahlen, ist dass das Problem von Nike bzw. von den schlecht verdienenden Mitarbeitern von Nike, und nicht das von Herrn Federer. Es wird bloss ein Angebot gemacht, welches er natürlich dankend annimmt.
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  • Kommentar von paul waber (sandokan)
    Offenbar ist es in unserem System verdienstvoller, einen Ball kunstvoll hin- und her zu schlagen, als sich tagtäglich um Kranke oder Alte zu kümmern oder sich für andere aufzuopfern oder sich für sie in Lebensgefahr zu begeben....
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    1. Antwort von Doris Loegel (Doris Loegel)
      Herr Waber, Ihr Gedankenspiel finde ich ehrlich gesagt abstrus und abstossend. Sowas ist unangebracht diese beiden Berufe in ihrer Ausübung gegeneinander auszuspielen. Es ist schlicht und einfach ungehörig, ein Tennisprofi muss sich und seinen Verdienst gegenüber einer Pflegefachperson nicht rechtfertigen. Kommt hinzu, dass der Tennisspieler seinen Beruf vielleicht max. 2 Jahrzehnte ausübt und die Reisekosten zu den Turnieren wohl bei den meisten ihren Verdienst wieder relativieren.
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    2. Antwort von Ferdi Weibel (weibel)
      Ihre Feststellung bringt es auf den Punkt, P. Waber, und ist weder abstrus noch abstossend. Da kann auch die gekünstelte Empörung von D. Loegel nichts daran ändern.
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  • Kommentar von Niklaus Schmutzli (- Scheidegger)
    ...WER erarbeitet eigentlich dieses horrrrende Geld, für diese "Abzockergesellschaft"?
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