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Nach Fahrzeugbrand Stausituation am Gotthard entspannt sich wieder

Stau am Gotthard.
Legende: Nach dem Brand staute sich der Verkehr am Gotthard auf bis zu 10 Kilometer. Keystone/Symbolbild
  • Nach einem Fahrzeugbrand musste der Gotthardtunnel am Freitagnachmittag für zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt werden.
  • Glück im Unglück: Beim Brand wurde niemand verletzt. Die Fahrzeuginsassen konnten den Motorbrand selbst löschen.
  • Der Tunnel blieb bis 17 Uhr gesperrt. Es kam laut Viasuisse zu langen Staus auf der A2.
  • Am späten Nachmittag standen die Autos in der Leventina auf einer Länge von zehn Kilometern. Auf der Nordseite des Tunnels, im Kanton Uri, war der Stau neun Kilometer lang.
  • Um 20.30 Uhr war der Stau in Richtung Süden dann wieder auf zwei Kilometer geschrumpft. In der Leventina standen die Autos der Reisenden in Richtung Norden auf noch sechs Kilometern.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
    Die Durchfahrt ist ja schliesslich Gratis. Die Vignette für lumpige 40-. und wer vom Ausland durchfährt muss noch nicht einmal in der Schweiz tanken und somit keine Steuern zahlen. Den Dreck aber haben die armen Urner und Tessiner. Wer da noch über einen Stau klagt soll bitte zu Hause bleiben. Aber es ist wohl so: "Was Gratis zu haben ist hat wohl keinen Wert"
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Das darf doch nicht wahr sein, dass ein (selbst gelöschter) Autobrand im Gotthard-Tunnel dazu führte, dass das wichtigste "Nadelöhr" zwischen Skandinavien und Italien für 2 Stunden (!) in beiden Fahrrichtungen in der Hauptreisezeit völlig gesperrt wurde! Hier lief etwas völlig unkoordiniert (falsch) ab!
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    1. Antwort von Michael Stähli (Mich)
      Haben sie detailiertere Informationen als ich um zu wissen wie lange die Sperrung hätte dauern sollen? Es ist aus diesem Bericht nicht ersichtlich wie zum Beispiel das bergen des Fz ablief oder ob die Strasse noch gereinigt werden musste und viele weitere wichtige Dinge sind nicht klar. Ich bin sicher, dass der Rettungsdienst sein bestes gab um die Situation zu klären!
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    2. Antwort von marc rist (mcrist)
      @MS: Ich hege leider grosse Zweifel, ob Ihr Schlusssatz zutrifft. Im vergangenen Jahr hatte ich das zweifelhafte Privileg, die Effizienz dieser Einsatzkräfte live mitzuerleben. Ein Bus hatte in der Nähe des Südportals Oel verloren. Es dauerte allein 25 (sic! fünfundzwanzig) Minuten, bis sich das Tor des Werkhofs auf der Nordseite öffnete und zwei Helfer in einem PKW Richtung Süden brausten. Nach geschlagenen 2 Stunden war der Spuk endlich vorüber.
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    3. Antwort von Yann Amsler (Trigger Wigger)
      Wenn zwei Berner über Geschwindigkeit am Gotthard debattieren...
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