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Panorama Tragödie am Zürcher Knabenschiessen

Am Rande des Zürcher Knabenschiessens ist es in der Nacht zu einer Messerstecherei gekommen. Zwei Jugendliche wurden schwer verletzt. Drei Personen wurden verhaftet.

Streit mit blutigen Folgen: In der Nacht auf heute ist es am Zürcher Knabenschiessen zu einer Messerstecherei gekommen. Zwei 16-Jährige Jugendliche wurden dabei schwer verletzt, wie die Stadtpolizei mitteilte.

Der Ablauf der Tat ist dabei noch unklar. Gemäss ersten Erkenntnissen sei es beim Haupteingang zum Schiessstand Albisgüetli und im Bereich der Chilbibahnen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, teilte die Polizei mit. Rettungssanitäter haben die beiden Schwerverletzten ins Spital gebracht.

Die unbekannten Täter seien durch das Chilbigelände geflüchtet. Drei Personen, die mutmasslich bei den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen seien, wurden später festgenommen. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Hinweise auf den Vorfall geben können.

Messerattacke in Basel

Auch in Basel kam es gestern Abend zu einem Zwischenfall mit einer Stichwaffe: Ein 17-jähriger Jugendlicher soll im Quartier Gundeldingen von hinten von zwei jungen Männern angegriffen worden sein. Der Teenager wurde schwer verletzt.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Baltensperger, Zürich
    Liebe Kommentatoren - es macht mich fassungslos dass es hier Leute gibt, die in diesem Zusammenhang über Ausländer herziehen. Nach den neusten Ermittlungen waren die beiden OPFER Türken und der jetzt verhaftete Täter Schweizer. "Schweizer schlitzen Türken auf" müsste also die korrekte SVP-Schlagzeile heissen. Bekämpfen Sie Ihre Vorurteile und werden Sie objektiver - im Sinne einer besseren Schweiz. Es ist in Ihrer Hand. Meinen Dank haben Sie auf sicher!
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  • Kommentar von paul jegerlehner, stettlen
    Man dürfte auch schreiben, dass Türken daran beteiligt waren. Dies wäre offene und ehrliche Information. Bei Schweizerbeteiligung wird dies auch sofort erwähnt und hervorgehoben.
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    1. Antwort von M.Maruhn, Düren
      Bitte nicht so voreilig, immerhin existiert in der Demokratie die Unschuldsvermutung. Bei aller Teilnahme Ihrerseits, ist dieser Einzelfall überaus bedauerlich, zudem die Schweizer Medien tradionell ehrlich berichten. Warum posten Sie hier ?
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Solche blutige Szenen sind heutzutage an der Tagesordnung, leider, wie ersichtlich, auch immer mehr im einst weltweit sichersten Land Schweiz. Dem kann nur ein Wechsel im Justizdepartement abhelfen, wenn fähige Leute dieses Departement besetzen. "2015" ruft.
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    1. Antwort von Gaja Sarasin, Engadin
      Wie recht Sie haben, Frau Zelger!! Das Justizdepartement muss dringen eine Änderung erfahren. Aber bitte keine SP-Leute. Und schon gar nicht nach den heutigen Äusserungen dessen Parteipräsidenten.
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    2. Antwort von Karl Müller, Düdingen
      Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es Industrie und Gewerbe waren, welche ausländische Arbeitskräfte ins Land geholt haben. Das waren keine Sozi !!! Wehe, wenn dann die Politik "nein" gesagt hätte. Und da kamen eben keine Roboter, sondern Menschen. Dies jetzt einer politischen Seite zu zuschieben ist billigste Stimmungsmache!
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    3. Antwort von Kurt Scdhrag, Liebefeld
      Ich erinnere mich, dass bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts immer wieder von Messerstechereien zu lesen war. Mit dem Begriff "des einst weltweit sichersten Landes" sollte daher vorsichtig umgegangen werden.
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    4. Antwort von J.Baltensperger, Zürich
      Machen Sie aus einer Mücke keinen Elefanten - wir hatten jüngst eine Streetparade mit fast 1 Mio. teils betrunkenen und drogisierten Gästen und nichts ist passiert. Ich denke die Schweiz ist heute wesentlich sicherer als früher, insbesondere anhand der Straftaten pro Person. Werfen Sie mal einen Blick in die Statistik! International verglichen sind wir sowieso top. Tragisch ist der Zwischenfall allerdings allemal.
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