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Elektro-Mobilität Elektro statt Diesel: Aargauer Regierung setzt auf Tesla

  • Die Aargauer Regierung besitzt fünf Staatskarossen. Eine davon wird nun ersetzt.
  • Die Wahl fiel auf ein Elektro-Auto: das Model X des amerikanischen Herstellers Tesla.
  • Mit der Wahl eines Elektro-Autos käme man Forderungen aus dem Grossen Rat nach und wolle eine Vorbildrolle übernehmen, heisst es in einer Mitteilung.
Auto mit Flügeltüren
Legende: In einem solchen Tesla werden die Aargauer Regierungsräte in Zukunft vorfahren. Im Bild ein Ausstellungsmodell. IMAGO

Seit 2013 wurden aufgrund der Sparmassnahmen keine neuen Autos für den Regierungsrat gekauft. Nun fiel die Wahl für einen Ersatz auf einen Tesla Model X 100D mit sechs Sitzplätzen. Damit sollen die Regierungsräte auch vermehrt gemeinsam unterwegs sein.

Bisher setzte der Regierungsrat auf Benzin- und Dieselfahrzeuge. Das Elektroauto sei ein Versuch und habe keinen direkten Einfluss auf die Flottenpolitik, heisst es in einer Medienmitteilung.

Auto mit Mann
Legende: Tesla-Chef Elon Musk präsentierte das Model X im September 2015. Keystone

Die Fahrzeugflotte des Regierungsrats besteht damit weiter aus fünf Fahrzeugen. Neben dem neuen Elektrofahrzeug sind es drei Dieselfahrzeuge (Jahrgänge 2011 bis 2013) und ein Benzinfahrzeug (2006). Der Kilometerstand der Autos belaufe sich auf 130'000 bis 210'000 Kilometer.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Gerber (rosenzeit)
    ohren und augen verschlossen... aus bisherigem nichts gelernt: die herstellung der elektrospeicherbatterie verschwendet mehr co2 als das fahren von 100'000 km eines benziners. die kosten für den ersatz der batterie sind grösser als für den kauf eines neuen autos. und noch: strom wollen wir ja sparen (keine atomkraftwerke..) - aber stromauto sollen dann das gelbe vom ei sein. verkehrte welt - oder politiker.
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    1. Antwort von Bernhard Meile (bm)
      Die Kosten für Ersatzbatterie bei Tesla sind viel geringer als die Ausgaben für einen neuen Tesla. Erkundigen Sie sich dort mal. Zur Stromgewinnung müssen wir in der Schweiz vermehrt auf Wind und Solarenergie setzen. Und das mit dem CO2-Überschuss für die Batterieproduktion entspringt der pseudowissenschaftlichen grossangelegten Fake-News-Kampagne der etablierten Autoindustrie, die den Anschluss verschlafen hat. Tesla macht's heute mit Solarenergie in der Gigafactory. Das ist nicht verkehrt.
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    2. Antwort von Heinz Gerber (rosenzeit)
      schön herr meile, dass sie auch die windenergie erwähnen - finde ich gut und wichtig - bloss sind da die gegner bei den grünen, weil diese hohen windräder "schrecklich in der landschaft stehen" würden.
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  • Kommentar von Albert Planta (Plal)
    Bravo:-)
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