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Fachhochschule Nordwestschweiz Campus Nummer drei ist in Betrieb

  • Im neuen Semester starten an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) rund 4000 junge Frauen und Männer.
  • Erstmals nimmt der neue Campus Muttenz den Betrieb auf. Es ist der dritte Campus nach Brugg-Windisch und Olten.
  • Die räumliche Konzentration in Muttenz habe aber keine Auswirkungen auf die Standorte in den Kantonen Aargau und Solothurn, heisst es bei der FHNW.
Legende:
Studierende an der FHNW Stichtag zur Erhebung der Anzahl Studierender ist immer der 15. Oktober eines Jahres. Jahresberichte 2006 bis 2017

Die Fachhochschule Nordwestschweiz verfolgt die Strategie, ihre Aktivitäten an zentralen Standorten zu bündeln. Dieser Prozess ist in Brugg-Windisch und in Olten bereits abgeschlossen. Dort wurden die zuvor auf viele Gebäude verteilten Räume der FHNW in Neubauten (Campus) zusammengefasst.

Am Montag nahm nun auch der Campus Muttenz den Betrieb auf. Mit rund 4000 Studentinnen und Studenten plus knapp 1000 Angestellten ist Muttenz nun der grösste Campus der FHNW.

Kein Abbau an anderen Standorten

Der Campus-Neubau in Muttenz habe aber keine Konsequenzen für die bestehenden Standort in Brugg-Windisch oder Olten, sagt FHNW-Direktionspräsident Crispino Bergamaschi. Die räumliche Konzentration mache die Organisation der Lehrgänge einfacher und auch für die Studierenden sei ein einzelner grosser Standort praktischer.

Zudem könne man Effizienz und Kosten des Betriebs senken. Bisher war die FHNW in Muttenz, Liestal und Basel an rund 20 Adressen eingemietet. Diese Mietverhältnisse habe man nun künden können. Ganz ähnlich lief es vor einigen Jahren an den Standorten Brugg-Windisch und Olten.

Imposant ist die Entwicklung der Zahlen: Heute besuchen doppelt so viele Studierende die FHNW wie noch vor zehn Jahren. Und die Leitung der Hochschule ist der Ansicht, die Zahlen würden in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Sie will allerdings nicht noch weiter ausbauen, sondern die bestehenden Gebäude möglichst optimal auslasten.

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