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Aare
Legende: Hier ist der Unfall in Niedergösgen passiert. Die Polizei warnt davor, bei Wasserwalzen ins Wasser zu gehen. zvg/Kantonspolizei Solothurn
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Baden in Flüssen Passant rettet Mann in Niedergösgen aus Aare

Ein junger Mann ging am Freitagnachmittag gegen 13 Uhr in die Aare, unterhalb der sogenannten Schwelliplatte der alten Aare. Hier verlor er den Halt. Der Chinese trug zwar eine Schwimmweste. Aber er geriet in die Wasserwalze, wurde aber kurz darauf wieder herausgeschwemmt. Danach trieb er bewusstlos im Wasser.

Ein Passant bemerkte den Vorfall. Er sprang ins Wasser und konnte den bewusstlosen Chinesen ans Ufer ziehen. Der Rettungsdienst wurde alarmiert und brachte den Verunfallten ins Spital. Er habe keine bleibenden Verletzungen, teilt die Polizei mit.

Vorsicht in Fliessgewässern

Die Solothurner Polizei warnt vor Unfällen. «Die hohen Temperaturen verleiten zwar zur Abkühlung in der Aare und in der Emme. Doch das birgt Gefahren», warnt sie in einem Schreiben. 2016 seien rund 50 Personen in Schweizer Gewässern ertrunken. Tipp: Nur geübte Schwimmer sollen in Flüssen baden, Kinder nur begleitet ans Wasser lassen, Wasserwalzen meiden, nie überhitzt in den Fluss, nicht unter Einfluss von Drogen/Alkohol in den Fluss, nicht von Brücken springen, lange Strecken nie alleine schwimmen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Hochachtung dem Retter. Schön zu sehen, dass es noch Menschen gibt die ohne zögern anderen helfen.
  • Kommentar von Eveline Berner  (Eveline Berner)
    Ein grosses Lob an das beherzte Helfen, das dem Chinesen das Leben rettete! Bei der Statistik hat sich aber ein Fehler eingeschlichen: Bis zum 22.9.2016 sind zum Glück "nur" 24 Personen in Flüssen ertrunken, also keinesfalls 50 Personen! (gemäss Statistik der SLRG)
    1. Antwort von SRF/buec (SRF)
      Vielen Dank für den Hinweis, das stimmt. Es waren 50 Personen, die in Schweizer Gewässern ertrunken sind, schreibt die Solothurner Polizei.