Ruhiger 1. August – ausser in Hofstetten-Flüh

In den Kanton Aargau und Solothurn verlief der Nationalfeiertag ohne grössere Zwischenfälle, wie die Kantonspolizeien auf Anfrage bestätigen. Einzig in Hofstetten-Flüh musste die Feuerwehr ausrücken, um einen grösseren Brand zu löschen.

Bild vom Zollhaus: Oben zu sehen die vom Feuer schwarz gefärbten Holzlatten. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Der Sachschaden am alten Zollhaus macht mehrere 10'000 Franken aus. ZVG

Es war ein verhältnismässig ruhiger Nationalfeiertag in den Kantonen Aargau und Solothurn: Es gab keine grösseren Zwischenfälle oder Brände, ausser in Hofstetten-Flüh. Um 16.30 Uhr gab es eine Alarmmeldung über einen Brand im alten Zollhaus. Mehrere Feuerwehren mussten ausrücken und brachten den Brand aber schnell unter Kontrolle. Ausgelöst hatten den Brand Jugendliche mit ihren Knallkörpern.

Wenige Vorkommnisse

Zwei Feuerwehrautos und vier Feuerwehr-Einsatzkräfte bei der Arbeit. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Feuerwehren Hofstetten-Flüh und Egg im Einsatz. ZVG

Sonst blieb es im Kanton Solothurn eher ruhig, bestätigt Bruno Gribi von der Kantonspolizei Solothurn auf Anfrage. Die Polizei musste wegen 20 Nachtruhe-Störungen ausrücken. Zudem gab es mehrere kleine Sachbeschädigungen und kleinere Brände. In Lohn-Ammannsegg brannte eine Thuja-Hecke, in Horriwil landete eine Rakete auf einem Balkon.

Noch ruhiger war es im Aargau. Laut Polizeisprecherin Marianne Koch mussten weder die Feuerwehr noch die Kantonspolizei ausrücken im Zusammenhang mit dem 1. August.

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Bundespräsident hält Ansprache zum Nationalfeiertag

1:51 min, aus Tagesschau am Mittag vom 1.8.2014