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Aargau Solothurn Zu klein für eigene Fraktion: Aargauer BDP-Grossräte mit EVP

Die Aargauer BDP verfügt nach den Grossratswahlen nur noch über vier anstatt wie bisher sechs Sitze. Weil sie damit die Fraktionsstärke verloren hat, schliessen sich die BDP-Grossräte nun der EVP-Fraktion an. Die Kleinparteien kommen damit zusammen auf zehn Sitze.

Bei verschiedenen politischen Themen lägen die Meinungen von EVP und BDP nicht weit auseinander, hiess es am Dienstag in einer Mitteilung der EVP. Bei anderen Themen würden sich die beiden Parteien im Rat weiterhin einzeln für ihre Anliegen einsetzen.

Die EVP konnte bei den Parlamentswahlen ihre sechs Sitze halten. Zusammen bringen es EVP und BDP auf zehn Sitze im Aargauer Kantonsparlament. Dank dem Zusammenschluss erhält die neue EVP-BDP-Fraktion in allen Kommissionen einen Sitz.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    "Zusammen sind wir (vorläufig noch) stärker, als alleine ohne Fraktionsgrösse!" (dachten sich die 2 Splitterparteien). Diese Kleinparteienfusionen zeigen die Hilflosigkeit und Schwierigkeit, überhaupt "überleben" zu können! Hier im Beispiel BDP/EVP geht es nur darum in den Kommissionen sitzen zu können! Bei sachlichen Problemen und Entscheide, werden die 10 Grossräte bestimmt sehr oft weit auseinander liegen! Politik ist oft reines Ueberleben oder sogar ein vereinigtes "Machtspiel" geworden!
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    1. Antwort von Simon Wälchli (ccr)
      Ab 5 Grossratsmitgliedern hat eine Partei Faktionsstärke. Die EVP würde darum auch ohne BDP Zugang zu den Kommissionen haben.
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