Auf einer Schnitzeljagd das Basler Dreispitz-Areal entdecken

Das Basler Dreispitz-Areal ist Heimat für die unterschiedlichsten Betriebe: von Künstlerateliers bis hin zur Feuerwehr. Trotzdem ist das Areal vielen Baslerinnen und Basler weitgehend unbekannt. Auf einer Schnitzeljagd kann man das Areal spielerisch kennenlernen.

Eine Gruppe mit Erwachsenen und Kindern Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Erwachsene und Kinder entdecken auf der Schnitzeljagd das Dreispitz-Areal. Marina Thüring

Der Rundgang führt vorbei an Schiffscontainern und kleinen Künstlerateliers. Auf den Boden gesprayte Fussabdrücke geben Hinweise auf den Weg durch das Industrie-Areal. Die Besucherinnen und Besucher sind gefordert und müssen sich ihren Pfad selbst suchen.

Feuerwehrschlauch und Musikinstrumente

An verschiedenen Stationen gibt es Rätsel. Die Lösungen geben Hinweise auf den weiteren Weg durch das Areal. Auf der Schnitzeljagd wird die Vielseitigkeit des Dreispitz-Areals deutlich. «Es hat hier von Instrumentenbauern bis zu Forschungsateliers die unterschiedlichsten Betriebe», sagt Mit-Organisatorin Isabel Koellreuter. Eine Tour dauert rund drei Stunden und führt zu rund fünf verschiedenen Betrieben. Insgesamt gibt es vier verschiedene Touren, darunter auch eine Nachttour.

Ziel aller Touren ist ein kleiner Ausstellungsraum: hier gibt es von allen Stationen ein Objekt. Und da wird die Vielseitigkeit des Areals deutlich. Zu sehen gibt es die unterschiedlichsten Dinge; von einem Feuerwehrschlauch, über Kunstobjekte bis hin zu Musikinstrumenten.

(Regionaljournal Basel, 17.30 Uhr)