Ballonfahrer Gerry Löffel geniesst im Ballon die Ruhe

Es seien unbeschreibliche Erlebnisse, hoch oben im Heissluftballon, erzählt Gerry Löffel. Der 56-jährige ist seit vielen Jahren Ballonfahrer. 1995 wurde er Schweizer Meister.

Ballonfahrer Gerry überprüft die Kontrollgeräte. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Ballonpilot Gerry Löffel hat alles unter Kontrolle. zVg

Beim Ballonfahrer sei es eine Herausforderung dort zu landen, wo man es geplant hat. Dazu brauche es gute Wetter- und Windverhältnisse. Höhenwind sei ideal, um Fahrt zu machen. Bodenwind sei schlecht zum Landen, erzählt Gerry Löffel dem «Regionaljournal Basel» von Radio SRF.

Ballonfahren sei eine typische Teamsportart. «Jemand fährt im Auto mit, mit dem wir Funkkontakt haben». Und auch um den Ballon aufzustellen und zusammenzulegen brauche es Helfer, das seien dann die Passagiere.

Das wichtigste in der Vorbereitung sei die Berechnung des Windes und des möglichen Landeplatzes. Die Fahrt, die ihm in besonderer Erinnerung bleibt, ist diejenige am Bodensee. Fast wäre es da zu einer Wasserlandung gekommen. Das Ballonfahren sei aber sehr gut planbar, sagt Gerry Löffel. «Einzig die meteorologischen Bedingungen, die müssen stimmen.»