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Legende: Nicht alle Kinder haben einen Computer oder Internet daheim. Keystone
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Corona: Übersicht BS & BL Fernunterricht bedeutet ungleiche Chancen

Dienstag, 7. April, abgehängt beim Homeschooling

Wenn die Schule nicht mehr stattfindet, trifft dies sozial benachteiligte Kinder am härtesten. Einen Lehrerin schildert die Situation im Kleinbasel.

Dienstag, 7. April, Besuchsverbot im Altersheim: Gruss mit dem Alphorn

Besuchen darf Robert Blumer seinen Bruder im Pflegeheim nicht mehr. Stattdessen spielt er ihm jetzt täglich ein Ständchen mit dem Alphorn.

Montag, 6. April: Lobende Worte aus Bern

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Sommaruga lobt Zusammenarbeit der Kantone
Aus News-Clip vom 06.04.2020.
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Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und die Basler Regierung haben ihre «hervorragende Zusammenarbeit» herausgestrichen. Die Bundespräsidentin war am Montag zu einem Austausch mit Vertretern der Regierung, der Roche und dem Unispital nach Basel gereist.

Freitag, 3. April: Basler Regierung meldet ersten Zwischenerfolg

Bei den Neuinfektionen sei eine Verlangsamung erkennbar. Von einer Entwarnung könne aber noch nicht die Rede sein. Basler Regierung verzichtet auch über Ostern auf Geländesperrungen, ruft aber zu Selbstverantwortung auf.

Donnerstag, 2. April: Die Schattenseite von Homeschooling

Keine Schule. Kein Jugendtreff. Kaum Kontakt mit Freunden. So sieht die Realität seit über zwei Wochen für Kinder und Jugendliche aus. Diese Einschränkungen gelten zwar für alle, aber Teenager treffen diese Massnahmen besonders hart, sagen Experten.

Donnerstag, 2. April: An Zäunen in Basel hängen Säckchen mit Gaben. Wer zu viel hat, soll geben, wer zu wenig hat, nimmt.

Während der Corona-Krise mussten nicht nur fast alle Läden schliessen, auch viele soziale Institutionen laufen nur noch auf Sparflamme. Verschiedene Gruppen von Freiwilligen begannen deshalb damit sogenannte Gabenzäune einzurichten, also Zäune, an welche man etwas Nützliches in einem Plastiksack hängen kann. Die Idee dahinter ist simpel: Wer zu viel hat gibt, wer zu wenig hat nimmt.

Mittwoch, 1. April: Die Spargelbauern in der Region setzen jetzt auf Einheimische fürs Spargelstechen

Wegen der Corona-Krise kommen keine Erntehelfer mehr aus dem Ausland. Sie können entweder nicht mehr fliegen, werden auf ihrem Weg nicht mehr über Grenzen gelassen oder haben Angst und kommen deshalb nicht. Dafür melden sich Dutzende von Einheimischen: Musiker, Schauspieler, Erzieherinnen oder Zahnärztinnen.

Mittwoch, 1. April: Basler Unispital behandelt Kranke mit Antikörpern von Geheilten

Aus anderen Krisen lernen: Bei SARS hat es den Heilungsverlauf um bis zu 40 Prozent verbessert. Forscher hoffen, dass die Methode bei Corona eine ähnliche Wirkung zeigt. Als erste Schweizer Klinik setzt das Basler Unispital auf Bluttransfusionen im Kampf gegen das Coronavirus.

Dienstag, 31. März: Im Coronaspital Bruderholz sind 90 Patientinnen und Patienten im Bettenhaus und 18 auf der Intensivstation

Im Bruderholzspital, welches seit einigen Tagen ein Corona-Spital ist, ist das Patientenaufkommen noch überschaubar. Ruth Spalinger, Leiterin Pflege, ist aber erstaunt, dass auch verhältnismässig junge Corona-Infizierte auf der Intensivstation landen: «Gestern betrug das Durchschnittsalter 55 Jahre.»

Montag, 30. März: Die beiden Basel verfolgen eine unterschiedliche Corona-Testpraxis

Basel-Stadt ist viel grosszügiger als der Landkanton. Baselland hält sich streng an die Bundesvorgaben, Basel-Stadt ist grosszügiger, weil man sich als regionales Zentrum versteht, heisst es bei der Uniklinik.

Montag, 30. März: Die lokalen Zeitungen leiden unter der Corona-Krise

BaZ und bzBasel führen Kurzarbeit ein. Trotz viel mehr Leser brechen ihnen die Werbereinnahmen weg. Ganz anders TeleBasel. Dort baut man Stellen aus und verzeichnet wachsende Werbeeinnahmen.

Regionaljournal Basel 06:32/12:03/17:30 Uhr; eics

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