Inferno-Rennstrecke Mit der Seifenkiste den «Häxekessel» im Margarethenpark fahren

«Inferno» nennen die Robi Spiel Aktionen das Seifenkistenrennen den Basler Margarethenhügel hinunter, welches am Wochenende das 10-jährige Jubiläum feiert. Ein Rennen, welches seit Beginn viele Kinder mit ihren selbst gebastelten Seifenkisten anlockt. Aber auch Prominente, wie zum Beispiel der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger. Dieser fuhr nach eigenen Angaben in einem «Jean Tinguely-Easy Rider-Mix» mit, wie er selber lachend bekannte.

Plausch - aber nicht nur...

Beim Rennen soll zwar der Plausch den Ton angeben. Aber: Vor dem Start müssen die Kleinen lediglich einen Sicherheitscheck über ihre Gefährte ergehen lassen und mit der Unterschrift der Eltern belegen, dass sie am Seifenkistenrennen teilnehmen dürfen. Und natürlich ist ein Helm während der Fahrt Pflicht. Kein Wunder, wenn man sich vor Augen hält, wie gefährlich die Strecke ist - zumindest wenn man sich an den Namen orientiert, welche die Schlüsselstellen der Rennstrecke tragen. Den «Häxekessel» müssen die Kinder in ihren Seifenkisten passieren, das Giftschlange-S, die Teufelskurve, den Felgenschreck und den Höllenschlund.