«Wird Wohnen in Basel zum Luxus?»

Wohnraum in Basel sind knapp. Bei der letzten Abstimmung sagten die Basler Nein zur Stadtrandentwicklung. Keine Hochhäuser, Grünflächen sollen grün bleiben. Wie soll sich Basel entwickeln? Darüber diskutieren Fachleute im Rahmen des «Stadtgesprächs».

Hausfassade mit vielen Balkonen Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Keystone

Es wird immer schwieriger, in Basel eine Wohnung zu finden. Neue Hochhäuser stossen auf Widerstand und das Überbauen von Grünflächen ist für die Stimmbevölkerung tabu.

Wie weiter nach dem Nein zur Basler Stadtrandentwicklung Ende September?

Wie kann genügend Wohnraum geschaffen werden – nicht nur für Wohlhabende, sondern auch für normal und wenig Verdienende? Wo liegen die Möglichkeiten, wo die Grenzen der städtebaulichen Verdichtung? Und was heisst eigentlich «genügend» Wohnraum – wie viele Quadratmeter pro Person dürfen es denn sein?

Gäste

  • Mirjam Ballmer, Geographin, Grossrätin Grüne BS
  • Roger Diener, Diener & Diener Architekten, Professor ETH Studio Basel,Institut Stadt der Gegenwart
  • Michel Molinari, Präsident Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft beider Basel (SVIT)
  • Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin, Büro Zimraum Raum + Gesellschaft

Moderation: Claudia Kenan, Redaktorin Regionaljournal BS/BL SRF

Montag, 17. November 2014, 20.00 – 21.30 Uhr, Grand Hotel Les Trois Rois, Salle Belle Epoque, Blumenrain 2, Basel

Keine Reservation notwendig – beschränkte Platzzahl! Eintritt frei. Die Diskussion wird live übertragen auf Radio SRF 4 News.

Das Stadtgespräch ist eine Co-Produktion der SRF-Regionalredaktion Basel Stadt Baselland und der Volkshochschule beider Basel VHbB.