Wirtschaftsförderer wollen gemeinsam neue Firmen in Region locken

BaselArea, i-net innovation und China Business Platform versprechen sich mehr Schlagkraft, wenn sie zusammengehen. Für Firmen soll eseinfacher werden, sich in der Region anzusiedeln.

Zwei bauarbeiter mit Helm sind mit einem Stahlträger beschäftugt. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Will eine Firma in der Region bauen, soll sie Informationen künftig aus einer Hand bekommen. (Symbolbild) Keystone

Mit dem Zusammenschluss versprechen sich die drei regionalen Wirtschaftsförderverbände mehr Erfolg, beispielsweise bei der Neuansiedlung von international tätigen Firmen. Das Bestreben der Verbände ist ganz im Sinne des Basler Volkswirtschaftsdirektors Christoph Brutschin: «Ich denke, das bringt mehr Kraft für die Wirtschaftsförderung und wird auch das regionale Innovationssytem stärken.»

Die beiden Basel und den Jura gemeinsam vermarkten

Ausländische Firmen sollen dank dem Zusammenschluss der drei Wirtschaftsförderer künftig Informationen aus einer Hand bekommen, anstatt dass sie sich diese mühsam zusammen suchen müssen. Die Position von Basel-Stadt werde durch das Zusammengehen mit andern Kantonen nicht geschwächt, sagt Brutschin: «Wenn wir mit unseren Partnerkantonen gemeinsam auftreten können, gibt das der ganzen Region und damit auch uns selbst mehr Gewicht.» Zudem sei der Jura für Basel auch eine Art Brücke in den französischsprachigen Teil der Schweiz.

(Regionaljournal Basel, 12:03 Uhr)