Zum Inhalt springen
Inhalt

Bern Freiburg Wallis 3,6 Millionen für Asylkinder ohne Eltern im Kanton Bern

Das bernische Kantonsparlament gibt Geld für die Unterbringung von minderjährigen Asylsuchenden. Wo sie hinkommen, steht aber noch nicht fest.

Porträt des bernischen Polizeidirektors Hans-Jürg Käser.
Legende: Regierungsrat Hans-Jürg Käser: Er setzte sich im bernischen Grossen Rat für minderjährige Asylsuchende ein. Keystone

Mit 123 zu 17 Stimmen hat der Grosse Rat am Montag einem entsprechenden Kredit zugestimmt. Die Kantonsbehörden können in den nächsten beiden Jahren jeweils 3,6 Millionen ausgeben.

Normalerweise halten sich im Kanton Bern zwischen 50 und 80 junge Asylbewerber ohne Begleitung auf. Zurzeit sind es über 140, wie Polizeidirektor Hans-Jürg Käser im Rat sagte. Sie hätten bei weitem nicht alle Platz im Zentrum Bäregg im Emmental und müssten in zum Teil kostenintensiven Institutionen untergebracht werden.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Man darf sich nicht vorstellen, was in den Herkunftsländer der elternlosen "Flüchtlingskinder" für diese Jahressummen von 3'600'000.- Fr. alles an Infrastruktur-Bauten, Landwirtschaftshilfe, usw. aufgebaut und finanziert werden könnte! Aber nein, "man"1) will schliesslich weltweit die humane Offenheit und Freizügigkeit zur Schau stellen! 1) die "Mitte-Links-classe politique" und die ganze "Sozial-Industrie" zahlt lieber hier in der Schweiz Horror-Löhne und pro Kind Unsummen an Asylkosten!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen